Jan 092013
 

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Dachziegelwerke Nelskamp: Halle A3, Stand 111

Viel Neues von Nelskamp

Neu: „H15“, „Planum“, „MS 5 2 Power“ und „Longlife“ / 60 Jahre Finkenberger Pfanne / matt oder glänzend

Mit zahlreichen Neuerungen präsentierten sich die Dachziegelwerke Nelskamp auf der BAU in München. Vorgestellt wurden nicht nur der kleinformatige Hohlfalzziegel „H15“ und der neue Dachstein „Planum“, sondern auch ein neues Solarmodul für den großformatigen Nibra MS 5, sowie die optimierte „Longlife“-Oberfläche. Mit ihr wird die Sichtkante der Dachsteine deutlich glatter. Zugleich feierte das Unternehmen die Aufnahme der Dachstein-Serienproduktion vor 60 Jahren. 1953 lief die „Finkenberger Pfanne“ zum ersten Mal vom Band.

Neues im klassischen Bereich: Der „H 15“ ist neben dem „H 14“ ein weiterer Hohlfalzziegel im Kleinformat. Mit seinen Kopf- und hochliegenden Längsfalzen ist der Ziegel bei einer Regeldachneigung von 22 Grad besonders regensicher.

„Planum“ ist der neue, flächige „Architekten-Dachstein“ von Nelskamp. Seine klare, ebene Form führt zu einem geometrischen und geradlinigen Dachbild und wird der Nachfrage nach individuellen und architektonisch kreativen Dächern gerecht. Seine reduzierten Strukturen ermöglichen zudem die schnelle und einfache Verlegung.

Auf Wunsch vieler Anwender und Verarbeiter wurde zudem die seit zehn Jahren angebotene Oberfläche „Longlife“ optimiert. Dadurch wirkt die Sichtkante der Dachsteine nicht mehr porig, sondern ist deutlich glatter.

Außerdem hat Nelskamp die Dachstein-Produktlinien aufgrund der Nachfrage neu strukturiert: Finkenberger Pfanne und S-Pfanne werden jetzt in glänzender Optik, Sigmapfanne und Kronenpfanne in matter Optik angeboten. Auch den neuen „Planum“ gibt es mit matter Oberfläche.

„MS 5 2Power“ sind Solarmodule, die in den Großflächenziegel Nibra MS 5 integriert werden. Sie erzeugen Strom und warmes Wasser. Die monokristallinen Zellen verfügen im Vergleich zu anderen Silizium-Zellen über einen erhöhten Wirkungsgrad. Der großformatige Dachziegel wurde speziell zur Integration der Solarmodule weiterentwickelt, um die Dachästhetik zu erhalten.

Die Finkenberger Pfanne wird in diesem Jahr 60 Jahre jung. Damit feiern die Dachziegelwerke Nelskamp zugleich 60 Jahre industrielle Dachstein-Produktion. „1953 galt es als Tabubruch für ein Ziegelwerk, als wir begannen, das Wettbewerbsprodukt Dachstein zu produzieren,“ betonte Heiner Nelskamp. „Heute haben beide Produktgattungen ihren Markt gefunden. Wir sind stolz auf unsere erfolgreiche Diversifizierung vor 60 Jahren.“

 


 

„MS 5 2Power“-Module fügen sich harmonisch in das Dachbild ein – regen- und sturmsicher.

Foto: Dachziegelwerke Nelskamp, Schermbeck

 

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Der H 15 – ein weiterer Hohlfalz-Ziegel
im Kleinformat.

Foto: Dachziegelwerke Nelskamp, Schermbeck

 

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Jan 092013
 

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Teckentrup Feuerschutztüren-Neuheiten auf der BAU

Stilvoll – mit Sicherheit

Eine zweiflüglige Ganzglastür für maximale Transparenz und eine stumpf einschlagende Türen mit verdeckt liegenden Bändern sind die ästhetisch herausragenden Brandschutz-Messeneuheiten, die Teckentrup zur BAU vorgestellt hat.

Die gestalterischen Ansprüche an Türen nehmen auch im Brandschutz zu. Für diesen Bedarf entwickelt der Tür- und Torhersteller Teckentrup (Verl) neue Designvarianten und überarbeitet bestehende Türtypen – ohne die Funktionalität einzuschränken.

Transparenter Brandschutz

Die T30-Tür „Teckentrup GL“, geprüft nach EN 1634-1, ist als Ganzglas-Element für Design-Anforderung in der Objekt-Architektur konzipiert. Als zweiflüglige Variante (neu zur Messe) schließt sie jetzt auch breite Durchgänge. Durch die rahmenlose Konstruktion und die dezenten Edelstahlbeschläge wirkt die Tür besonders filigran. Der serienmäßige Rauchschutz wird über eine verschleißarme, absenkbare Bodendichtung in der Glasscheibe erreicht. Die einflügelige Ausführung dämmt zudem Lärm (Schalldämmmaß bis 34 dB).

Puristische Architektur: Tür mit stumpfem Einschlag

Eine ebene, harmonische Fläche von Türblatt und Zarge bis zum wandbündigen Einbau – das ermöglichen die neuen, stumpf einschlagenden Feuerschutztüren „Teckentrup 62 ST“. Die klassische Linienführung mit umlaufender Schattenfuge zwischen Türblatt und Zarge fügt sich ideal in eine puristische Architektur ein. Mit verdeckt liegenden Bändern und einem integrierten Türschließer (beides optional) bleibt nur noch der Drücker als sichtbares Zeichen einer Tür zu erkennen. Bei der Oberflächengestaltung gibt es kaum Grenzen – die Palette reicht von RAL nach Wahl bis zu Holzdekoren, hinzu kommen eine Vielzahl an Verglasungsvarianten. Zur einfachen Montage sind die Türen serienmäßig mit 3D-Bändern ausgestattet.

Die neuen stumpf einschlagenden Türen bauen auf der 62 mm-Serie auf. Die ein- oder zweiflügeligen Elemente können – wie die gesamte 62er Serie – mit Zusatzqualifikationen wie Rauch-, Einbruch- oder Schallschutz ausgestattet werden. Für die Elemente liegen – wie für das gesamte Produktprogramm – bereits EPD-Zertifikate (Environmental Product Declaration) vor.

 


 

Höchste Transparenz: Zweiflügelige Ganzglas-Brandschutztür.

Foto: Teckentrup

 

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Eleganz im Brandschutz: T30-Tür mit stumpfem Einschlag. Die Türen – hier mit Holzdekor – gibt es auch mit zahlreichen Verglasungsvarianten, zum Beispiel mit „Bullauge“.

Foto: Teckentrup

 

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Stumpf einschlagende Tür mit verdeckt liegenden Bändern und integriertem Türschließer.

Foto: Teckentrup

 

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Dez 032012
 

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EControl-Glas auf der BAU 2013: Halle C2/504

Mehr Tageslicht mit ECONTROL 55/12

Dimmbares Glas: internationale Nachfrage nach besonderen Verglasungs-Lösungen steigt

Gutes noch besser: Auf der BAU 2013 in München präsentiert EControl-Glas (Plauen) die neue Generation ihres dimmbaren Sonnenschutzglases: ECONTROL 55/12. Die Tageslichttransmission im hell geschalteten Zustand wurde auf 55 Prozent erhöht. „Wir erreichen so noch natürlichere Lichtverhältnisse. Durch das erweiterte Spektrum wird das Glas für immer mehr architektonische Bereiche anwendbar“, erklärt EControl-Vertriebsleiter Manfred Dittmar.

Sonnenschutzglas für die moderne Architektur gibt es heute mit allen denkbaren strahlungstechnischen Werten. Immer häufiger werden jedoch variable Lösungen nachgefragt, die den Sonnenschutz und die Tageslichttransmission der Verglasung an individuelle Bedürfnisse anpassen. Das dimmbare Sonnenschutzglas aus der Innovationsschmiede der Plauener Glasspezialisten ist so eine Lösung − und eine besonders erfolgreiche noch dazu. Tageslichttransmission und g-Wert lassen sich per Knopfdruck oder moderner Touch-Panel-Steuerung individuell einstellen. Das macht sogar einen mechanischen Sonnenschutz im Außenbereich überflüssig.

Als Zweifach-Isolierglas ist die Lichtdurchlässigkeit (Tv) von ECONTROL 55/12 zwischen 15 und 55 Prozent individuell einstellbar. Der Gesamtenergiedurchlass (g-Wert) ist zwischen 12 und 40 Prozent justierbar. Bei vollständig eingefärbtem Glas gelangen also nur rund zehn Prozent der wärmenden Sonnenstrahlen in den Raum. Im Dreifach-Aufbau sind sogar g-Werte von 9 bis 33 Prozent erreichbar. Die außergewöhnlichen Sonnenschutzwerte auf der stärksten Dimmstufe prädestinieren das Glas selbst für großflächige Fassaden in subtropischen Lagen mit langen, extremen Hitzeperioden.

Steuerungsautomatik für mehr Komfort

Neben der Sonnenschutzverglasung entwickelt EControl auch ihre Steuerung stetig weiter: Mit der Steuerungsautomatik „EC Comfort“ ist das automatische Dimmen der Verglasung über im Außenbereich angebrachte Sensoren möglich. Ändern sich die Witterungsverhältnisse (z.B. Temperatur oder Bewölkung), dimmt „EC Comfort“ das Glas selbstständig oder hellt es auf. Da der Einfärbungsprozess über 15 Minuten gleichmäßig verläuft, wird er vom Raumnutzer kaum wahrgenommen. Über die manuelle Steuerung können per Knopfdruck bis zu 30 Scheiben gleichzeitig geschaltet werden, bei der Touch-Panel-Steuerung „EC Comfort“ ist der Anzahl der gesteuerten Gläser keine Grenze gesetzt. Über Einbindung des Panels in die Gebäudeleittechnik lassen sich so nicht nur einzelne Scheiben, sondern auch ganze Glasfassaden komfortabel einstellen. „Besonders interessant ist die Automatik deshalb für großflächige Fassaden von Bürogebäuden, weil hier konstant ideale Temperaturen gefordert sind und trotzdem so viel Tageslicht wie möglich hereinkommen soll“, erläutert Dittmar.

Besucher der BAU 2013 können sich über die smarte Sonnenschutztechnologie von EControl-Glas in der Halle C2 am Stand 504 informieren.

Weitere Informationen unter www.econtrol-glas.de oder www.facebook.com/econtrol.glas.

 


ECONTROL 55/12 dimmbares Sonnenschutzglas bietet eine erhöhte Tageslichttransmission.

Bild: EControl-Glas

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Dr. Hartmut Wittkopf

Tel.: + 49 (0) 3741 14820-102/ Fax: -150

E-Mail:presse@econtrol-glas.de

 

Okt 192012
 

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BAU 2013:
Garagentore – Design bis zur Fernbedienung

Das Garagentor wird Gestaltungselement

Sie bieten Komfort und Sicherheit, sparen Energie und tragen zum Gesamtbild des Hauses bei – Garagentore. Zur BAU zeigt der Hersteller Teckentrup (Halle B3 Stand 321) die große Angebots-Variabilität. Farben und Oberflächenstrukturen, Glaseinsätze, Nebentüren im gleichen Design oder komfortable Antriebe stehen in vielen Optionen bei der Serie CarTeck zur Wahl. Generell verbessern sie mit ihrem Dämmstoffkern den Wärmeschutz. Als Messe-Highlight zeigt das Unternehmen neue Handsender: Die attraktiven Fernbedienung passen ideal zum hochwertigen Design der Tore.

Garagentore erfüllen längst mehr als nur den Zweck, die Garage zu schließen. Inzwischen bieten sie auch Wärmeschutz und lassen sich stilsicher in die Architektur des Hauses einfügen.

Neue Energieeffizienz

Während Garagentore früher wahre „Energielöcher“ waren, nutzt die jüngste Generation energiesparende Dämmstoffe im Inneren des Tores. CarTeck-Tore verfügen generell über einen 40-Millimeter-Dämmkern aus PUR-Hartschaum. „Dieser schützt vor Kälte und Frost – das lohnt sich vor allem bei Garagen, die direkt mit dem Haus verbunden sind“ sagt Meinolf Funkenmeier, Geschäftsführer von Teckentrup. Die verrottungssichere Gummilippe am Boden sorgt zudem für optimale Abdichtung – so bleiben Kälte und Wind, Regen und Schmutz draußen.

Komfortabel und sicher

Zur Messe zeigt das Unternehmen außerdem verbesserte Antriebe. Sie sparen im Stand-by-Modus bis zu 75 Prozent Energie gegenüber herkömmlichen Alternativen. Wahlweise sind sie mit Schnelllauffunktion erhältlich und sparen dann auch Zeit. Serienmäßig dazu gibt es den neuen Design-Handsender SH4-D in edlem Schwarz, womit sich das Tor bequem aus dem Auto hinaus öffnen lässt. Die weiße Fernbedienung gibt es sogar mit farbigen Wechselhüllen, den so genannten „Sleeves“.

Sectionaltore mit CarTeck Antrieb wirken zusätzlich auch einbruchhemmend – vom TÜV geprüft – so dass auch der Schutz vor Langfingern gewahrt ist.

Robust und pflegleicht mit Stil

Mit farbigen, strukturierten Garagentoren lassen sich einfach individuelle Akzente setzen. Besonderer Blickfang sind die neuen Trendfarben (TT 8014, TT 703 und TT 9011) die mit Eisenglimmerpartikeln einen metallischen Effekt erhalten – Garagentore mit edlem Glanz.

Mit dem „CarTeck-Garagentor-Konfigurator“ auf teckentrup.biz kann sich jeder sein Wunsch-Tor zusammenstellen – einfach Foto hochladen und das selbst gestaltete Tor einfügen.


Funktional und stilvoll: Ein Klapptor würde hier gegen das Auto stoßen. Das Sectionaltor (hier ein CarTeck GSW 40 in Kasset-ten-Optik) gleitet nach oben unter die Decke und lässt sich auch noch öffnen, wenn das Fahrzeug unmittelbar davor steht.

Foto: Teckentrup

 

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Wie aus einem Guss: Das Garagentor fügt sich harmonisch in die Gesamtarchitektur ein – alles wirkt modern und ästhetisch.

Foto: Teckentrup

 

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Stilvoller Chic: Die neuen Design-Handsender sind ein modisches Accessoire für den Schlüsselbund. Zur weißen Ausführung gehören farbige „Sleeves“, mit denen der Farbton jeden Tag aufs neue passend zum eigenen Outfit gewählt werden kann.

Foto: Teckentrup

 

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Okt 182012
 

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H 15 – Hohlfalz-Ziegel im Kleinformat

Ein neuer Hohlfalzziegel erweitert das Programm der Dachziegelwerke Nelskamp. Neben dem H 10 und H 14 ist der H 15 der erste Hohlfalzziegel im Kleinformat. Er wurde in dieser Form kaum noch produziert, ist aber in der Denkmalpflege gefragt.

Der Ziegel wird in den Farbnuancen „naturrot“ und „naturrot schwach reduziert“ sowie „gedämpft“ und „graphitschwarz reduziert“ angeboten – engobiert zusätzlich in „rot“, „altfarben“ und „schieferschwarz“. In der gedämpften, schwach reduzierten und naturroten Ausführung wird er zusätzlich auch als Geradschnittziegel produziert. Mit seinen Kopf- und hochliegenden Längsfalzen ist der Ziegel bei einer Regeldachneigung von 22 Grad besonders regensicher und gut geeignet für geschwungene Dachflächen (z.B. Fledermausgauben). Seine variable Decklänge von 32,2 bis 34,2 cm sorgt für einen Bedarf von max. 15,5 Stück pro Quadratmeter. Durch zwei Hängenasen und die glatte Kopfrückseite ist er stabil und rollt beim Eindecken nicht weg.

Weitere Informationen unter www.nelskamp.de


 

Der H 15 ist der

erste Hohlfalz-Ziegel

im Kleinformat.

Foto: Dachziegelwerke Nelskamp, Schermbeck

 

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