Sep 042012
 

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Sto-Laibungselement Pronto erleichtert die Arbeit

Perfekte Laibung – schnell montiert

Während die Montage der Dämmplatten auf der Fläche schnell voranschreitet, sind die Anschlüsse an Öffnungen Bremskeile. Zeitaufwendige Laibungen lassen sich jetzt mit vorgefertigten Elementen schneller dämmen – in hervorragender Optik.

Das Sto-Laibungselement Pronto ist ein Halbfertigteil, bestehend aus einer XPS-Dämmplatte mit Gewebefahne und einer Oberfläche mit besandetem Glasvlies, das in Epoxidharz getränkt wurde. Es kommt vorkonfektioniert auf die Baustelle und wird dort mit dem Cuttermesser angepasst. Die druckfeste hochdämmende XPS-Platte (WLG 029) trägt nicht dick auf und löst so auch das Problem schmaler Fensterrahmen im Altbau.

Zunächst wird ein Anschlussprofil auf den Fensterrahmen geklebt. Es dient als Führung für die Dämmplatte und ist später kaum sichtbar. Die eigentliche Platte wird mit dem PU-Klebeschaum Sto-Turbofix montiert und dabei in das Profil eingeschoben – eine schlagregendichte Verbindung entsteht. Anschließend wird die Gewebefahne in die Flächenarmierung eingearbeitet, die Platte selbst benötigt durch das Glasvlies keine weitere Armierung und kann direkt mit dem Deckputz beschichtet werden. Zur Fensterbank hin dichtet das Sto-Fugendichtband Lento ab, die Eckstöße zwischen seitlicher und oberer Laibungsplatte werden vollflächig (mit StoColl Fix) verklebt. Durch das System lassen sich auch Rollladenführungen problemlos in Wärmedämm-Verbundsysteme integrieren.

Der Zeitgewinn ist groß – auch weil durch Sto-Turbofix das Abkleben der Fenster entfällt.


Interview: „Schneller und besser“

Stuckateurmeister Klaus Schwarzwälder aus Lahr hat das neue Sto-Laibungselement Pronto getestet.

Wo haben Sie das Sto-Laibungselement Pronto schon eingesetzt?

Natürlich bei der Dämmung von Altbauten, aber auch bei neuen Projekten. Das Element bietet in allen Bereichen große Vorteile.

Entsprach der Zeitgewinn Ihrer Erwartung?

Ich habe keine Stoppuhr auf der Baustelle. Aber der Zeitbedarf ist viel kürzer, das wird beim Arbeiten schnell klar.

Aber die Materialkosten sind höher?

Ja, das machen wir jedoch mit dem höheren Tempo und der besseren Laibungsausbildung mehr als wett.

Wie lassen sich die vorkonfektionierten Elemente vor Ort bearbeiten?

Es sind nur Kleinigkeiten, die man noch machen muss. Mit dem Cutter ist das schnell erledigt.

Und was sagen Ihre Kunden?

Vor allem Architekten schätzen die Optik und die bessere Qualität der Laibungsausbildung.


 

Arbeitsschritte: Zuschnitt mit dem Cutter – Auftrag des PU-Klebeschaums – Einarbeiten des Armierungsgewebes – Auftrag des Oberputzes.Bild: Sto AG

 

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Arbeitsschritte: Zuschnitt mit dem Cutter – Auftrag des PU-Klebeschaums – Einarbeiten des Armierungsgewebes – Auftrag des Oberputzes.Bild: Sto AG

 

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Arbeitsschritte: Zuschnitt mit dem Cutter – Auftrag des PU-Klebeschaums – Einarbeiten des Armierungsgewebes – Auftrag des Oberputzes.Bild: Sto AG

 

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Arbeitsschritte: Zuschnitt mit dem Cutter – Auftrag des PU-Klebeschaums – Einarbeiten des Armierungsgewebes – Auftrag des Oberputzes.Bild: Sto AG

 

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Stuckateurmeister Klaus Schwarzwälder mit dem neuen Laibungselement.Bild: Sto AG

 

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Aug 282012
 

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Wärmebrückenfreie VHF-Unterkonstruktion

Brückensperrung

Durch neu entwickelte thermische Trennelemente lässt sich das vorgehängte hinterlüftete Fassadensystem (VHF) StoVentec jetzt als einziges VHF-System wärmebrückenfrei montieren. Das Passivhaus Institut Darmstadt attestiert der Stahl-Konstruktion einen ΔUWB-Wert von unter 0,01 W/m²K.

Frei von Wärmebrücken soll die Hülle eines Passivhauses sein, damit die hochgedämmte Konstruktion ihre Energieeffizienz-Ziele erreicht und die Wohnbehaglichkeit den Komfort anderer Haustypen deutlich übersteigt. Das Passivhaus Institut Dr. Feist ist darum recht wählerisch bei der Auswahl der empfohlenen Bauelemente. Nun haben die Darmstädter Bauphysiker der verbesserten Unterkonstruktion für das vorgehängte hinterlüftete Fassadensystem (VHF) StoVentec bescheinigt, für einen „wärmebrückenfreien Anschluss“ zu sorgen. In der Vergangenheit wies bereits der bisher verbaute Sto-Wandhalter aus Edelstahl deutlich bessere Messwerte auf als vergleichbare Produkte aus Aluminium. Doch seine Weiterentwicklung erreicht nun einen ∆UWB-Wert von ≤ 0,010 W/(m2K). Ermöglicht wird dieser extrem niedrige Wärmedurchgang durch zwei thermische Trennelemente sowie Ausschnitte in der Wandfläche der Halter. Das Passivhausinstitut prüfte auch das Kriterium „Komfort“. Maßgeblich war eine minimale Oberflächentemperatur, die hoch genug ist, „um Schimmelbildung, unbehaglichen Kaltluftabfall und Strahlungswärmeentzug [...] auszuschließen.“ Dieser Kennwert (θi,min ≤ 17 °C) wurde mit einem Wert von 19,45 °C deutlich übererfüllt.

Die Unterkonstruktion ist für alle Systeme der Sto-Ventec-VHF zugelassen: Mit ihr lassen sich sowohl fugenlose Putzfassaden als auch Oberflächen mit Glas, Glasmosaik oder Keramik beziehungsweise Paneelfassaden mit Glas, Naturstein oder Photovoltaikmodulen umsetzen. Die Ausladungen der Wandhalter sind von 200 bis 360 Millimetern frei wählbar und damit an die gängigsten Dämmstoffdicken anpassbar.


 

Zum Patent angemeldet: Die neue Sto-Unterkonstruktion für das vorgehängte hinterlüftete Fassadensystem StoVentec. Das Passivhaus Institut Darmstadt zertifizierte das System jetzt als wärmebrückenfrei.

Bild: Sto AG

 

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Aug 282012
 

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Verkapselte Biozide werden weniger stark ausgewaschen

Lang anhaltender Fassadenschutz

Hochwertige Fassadenfarben und -putze mit Veralgungsschutz sind heute so fein austariert, dass die Wände frei von Bewuchs bleiben und nur geringe biozide Wirkstoffmengen ins Fassadenablaufwasser gelangen. In einer Feldstudie hat die Fraunhofer-Gesellschaft für Bauphysik nachgewiesen, dass die Auswaschungsmenge deutlich niedriger ist als bislang angenommen. Insbesondere Farben und Putze, in denen der Wirkstoff gekapselt eingesetzt wird, geben nur geringe Mengen ab. „Die notwendige Wirkstoffmenge lässt sich heute sehr genau einstellen – so viel Schutz wie nötig, so wenig Algizid wie möglich“, sagt Dr. Werner Duttlinger, Leiter der Analytik, Prüf- und Verarbeitungstechnik bei Sto.

Eine aktuelle Studie der Fraunhofer-Gesellschaft für Bauphysik belegt, dass Mittel zum Schutz von Fassaden vor Algen- und Pilzbefall aus hochwertigen Putzen und Farben bei weitem nicht so stark ausgewaschen werden wie angenommen. Zudem senkt der Einsatz moderner verkapselter Wirkstoffe die Austragungen erheblich.

Bauherren und gewerbliche Investoren wünschen dauerhaft saubere Fassaden. Allerdings besiedeln Mikroorganismen (bei entsprechenden äußeren Bedingungen) nahezu jede Oberfläche – und sie kommen überall in der Natur vor. Um die Wahrscheinlichkeit eines Algen- oder Pilzbefalls zu minimieren, werden Fassadenputzen und -farben Biozide beigemischt, die das Wachstum von Algen und Pilzen unterbinden. Vermutet wurde bisher, dass die Schutzstoffe relativ schnell ausgewaschen werden und so die Umwelt unnötig stark belasten. Dann sei die Fläche zudem nicht mehr vor Befall geschützt.

Tatsächlich sind Algizide und Fungizide wasserlöslich – nur so können sie wirken. Das gilt auch außerhalb des Bauwesens. In der Landwirtschaft beziehungsweise der Kosmetikindustrie gelangen die Wirkstoffe direkt in den Boden beziehungsweise auf die Haut. In hochwertigen Fassadenbeschichtungen sind die Biozide eingebunden, was die Auswaschung verzögert und für lange Wirksamkeit sorgt.

Jetzt hat das Fraunhofer-Institut für Bauphysik in Holzkirchen wissenschaftlich untersucht, wie sich hochwertige Baustoffe unter realen Bedingungen verhalten: 2010/11 wurde die Biozid-Auswaschung an den Westfassaden zweier baugleicher Häuser gemessen. Auf jeweils der Hälfte der Fassaden kam ein hochhydrophober Putz nach DIN EN 15824 (StoLotusan) auf ein organisches Wärmedämm-Verbundsystem. In dem Oberputz, der bereits selbst deutlich weniger Wirkstoff freisetzt als einfachere Produkte, waren die bioziden Wirkstoffe verkapselt (Haus 1) beziehungsweise frei (Haus 2) eingesetzt – jeweils in den gleichen Konzentrationen.

„Verkapselt“ bedeutet, dass der Wirkstoff von einem Polymer umhüllt ist, das exakt auf den Wirkstoff und den Beschichtungsstoff abgestimmt ist. So lässt sich die Löslichkeit des Wirkstoffs gleichmäßig auf ein niedriges, aber wirksames Niveau einstellen. Die Konzentration der Wirkstoffe lag beim Versuch in Holzkirchen bei 1,6 Gramm pro Quadratmeter Fassadenfläche (entprechend 0,62 Gramm pro Kilogramm fertigem Oberputz). Da Holzkirchen in einem niederschlagsreichen, stark schlagregenbeanspruchten Gebiet liegt (Normalregen-Jahresmittel 1190 l/m²), dürften die gemessenen Werte einem zu erwartenden maximalen Wirkstoffaustrag in das Fassadenablaufwasser entsprechen. Ergebnis: Bei den freien unverkapselten Verbindungen werden im ersten Jahr zwischen 3,7 und 11,8 Prozent der Gesamtwirkstoffmenge ausgewaschen, bei den verkapselten Wirkstoffen zwischen 1,5 und 4,9 Prozent.

„Die Annahme, Biozide seien bereits nach ein bis zwei Jahren vollständig ausgewaschen, wurde bei hochwertigen Baustoffen klar widerlegt. Zudem belegt der Freilandversuch, dass verkapselte Biozide zu einem erheblich geringeren Teil aus einem hochhydrophoben Putzsystem ausgetragen werden als bei herkömmlichen“, fasst Duttlinger zusammen. Fassaden mit verkapselten Wirkstoffen sind daher auch länger geschützt.

Werden Fassaden ohne algizide oder fungizide Wirkstoffe beschichtet – was selbstverständlich möglich ist – steigt das Risiko eines mikrobiellen Bewuchses. Verkapselte Biozide reduzieren dieses Risiko erheblich, verringern den Austrag der Wirkstoffe in die Umwelt gegenüber freien Bioziden und tragen so zu längeren Renovierungsintervallen an Fassaden und letztlich deren Werterhalt bei.


Hintergrund

Im Zeitraum vom 20. Mai 2010 bis zum 13. April 2011 wurden 51 Regenereignisse an den nach Westen ausgerichteten Fassaden gemessen, bei denen es an der rechten Fassadenhälfte von Haus 1 zu insgesamt 2770 Litern Ablaufwasser kam, an Haus 2 waren es 2440 Liter. Die in diesen Ablaufmengen ermittelten ausgewaschenen Wirkstoffe belegen Austräge für die freien unverkapselten Verbindungen zwischen 3,7 und 11,8 Prozent der Gesamtwirkstoffmenge (Terbutryn 3,7 %, IPBC 8,4 %, OIT 11,8 %, Diuron 11,7 %), während von den verkapselten Wirkstoffen lediglich 1,5 bis 4,9 Prozent ausgewaschen wurden (Terbutryn 1,5 %, IPBC 4,7 %, OIT 4,9 %, Diuron 1,8 %). Eine Ausnahme bildete der schwer lösliche Wirkstoff DCOIT, der sich unverkapselt zu 0,8 % und verkapselt lediglich zu 0,6 % im Ablaufwasser fand. Die Unterschiede zwischen verkapselten und freien Bioziden bei der Austragung waren insbesondere zu Beginn der Messperiode sehr groß. Bis etwa zum zwanzigsten Regenereignis waren deutliche Unterschiede zu beobachten, bevor sich die Auswaschungsmengen auf sehr niedrigem Niveau anglichen.

Literatur:

Breuer, K.; Mayer, F.; Scherer Ch.; Schwerd R.; Sedlbauer, K.: Wirkstoffauswaschung aus hydrophoben Fassadenbeschichtungen: verkapselte versus unverkapselte Biozidsysteme. In: Bauphysik 34 (2012), Heft 1, S. 19-23.


 

Die Westfassaden der Zwillingshäuser in Holzkirchen vor der Projektphase. (Quelle: Fraunhofer-IBP)

Foto: Fraunhofer-IBP

 

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Austragungsmengen Diuron (P) verkapselt (Haus 1) und unverkapselt (Haus 2) pro Liter Fassaden-Ablaufwasser je Regenereignis.

Foto: Fraunhofer-IBP

 

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Jul 272012
 

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Fensterbank StoFentra Profi verhindert Risse

Spannungen, na und!?

Drei Millimeter Pufferzone, wasserdicht, einbaufertig geliefert: Die neue Fensterbank StoFentra Profi ist ideal für die Montage in WDV-Systemen. Mit dem elastischen Dehnungskeder im Bordprofil fängt sie thermische Längenänderung ab. Spannungsrisse und Abplatzungen treten so nicht auf.

Bei Wärmedämm-Verbundsystemen zählt jedes Detail – auch die Fensterbank. Mit StoFentra Profi stellt Sto jetzt ein neues Modell vor, bei der die Bordprofile Dehnungen bis drei Millimeter in jede Richtung ausgleichen. Eine drei Meter lange Fensterbank, die sich im Sommer auf 70 Grad Celsius aufheizt, verlängert sich um zirka vier Millimeter, im Winter verkürzt sie sich. Die dabei auftretenden Kräfte absorbiert der Längenpuffer im Bordprofil. So werden Spannungsrisse oder Abplatzungen zuverlässig vermieden.

Die rundum verschweißte Wanne ist wasserdicht, das Hinterlaufen der Dämmebene ist damit langfristig ausgeschlossen. Funktionalität verbindet die StoFentra Profi mit Ästhetik. Das minimalistische Design in Verbindung mit einer großen Auswahl an Formen und Farben ermöglicht zahlreiche Gestaltungsvarianten. Die Fensterbänke kommen montagefertig auf die Baustelle, also mit Haltern und Schrauben – auch das ist ein Faktor für effizientes Arbeiten.


 

Schnell montiert: die neue Fensterbank StoFentra Profi – ideal für den Einbau in WDV-Systemen.Foto: Sto AG

 

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Jun 152012
 

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Einer für alle: Sto-Ecotwist UEZ 8

Dübelscharf kombiniert

Ein Dübel, der bei allen Dämmstärken eingesetzt werden kann, ist die Antwort auf die Stoßseufzer sämtlicher genervter WDVS-Applikateure. Der neue Sto-Ecotwist UEZ 8 passt für alle Polystyrol-Dämmungen zwischen 10 und 40 Zentimetern Dicke.

Schluss damit: Unterschiedliche Dämmstärken erfordern künftig nicht mehr unterschiedliche Dübel. Sto und fischer haben einen Universaldübel entwickelt, der sich für alle Polystyrol-Hartschaumplatten zwischen 10 und 40 Zentimetern Dicke eignet. Das spart Lagerplatz und vereinfacht die Baustellenlogistik. Der neuartige Sto-Ecotwist UEZ 8 ist sehr wirtschaftlich und ebenso schnell wie einfach und sicher zu setzen, da er unterschiedliche Prozesse kombiniert, indem Schraubteller und Stahlschraube in einem einzigen Arbeitsgang eingedreht und tief im Dämmstoff versenkt werden.

Der mit einer Europäischen Technischen Zulassung ausgestattete Dübel besteht aus drei Elementen: dem gelben Dübelteller, der Dübelhülse und der Stahlschraube. Zur Montage wird lediglich ein einfacher Sechskant-Bohrmaschinenaufsatz benötigt. Der Sto-Ecotwist wird in das vorgebohrte Loch gedrückt (Bohrlochtiefe: Dämmstärke plus 75 Millimeter) und mit dem Montagetool eingeschraubt. Der Schraubteller schneidet sich dabei sauber in den Dämmstoff ein, ohne diesen zu beschädigen. Am Ende des einfachen Setzvorgangs muss lediglich das Bohrloch verschlossen werden, was mit dem Sto-Ecotwist-Verschlusselement oder mit Pistolenschaum geschehen kann. Wie der neue Universaldübel das Befestigen von Polystyrol-Dämmungen revolutioniert, zeigt das Video unter www.sto.de/sto-ecotwist.


 

Die Setztiefe wird direkt am robusten Sechskantwerkzeug eingestellt.

Foto: Sto AG

 

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In das vorgebohrte Loch, dessen Bohrlochtiefe immer der Dämmstärke plus 75 Millimeter entspricht, wird der Dübel eingeschoben …

Foto: Sto AG

 

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… und mit dem Sto-Ecotwist-Montagetool eingedreht.

Foto: Sto AG

 

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Da Schraubteller und Stahlschraube die gleiche Steigung haben, drehen sie sich gleichzeitig, …

Foto: Sto AG

 

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… wobei sich der Schraubteller sauber in den Dämmstoff schneidet, ohne diesen zu beschädigen.

Foto: Sto AG

 

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Nach dem Setzen muss lediglich das Bohrloch mit dem Sto-Ecotwist-Verschlusselement oder Pistolenschaum verschlossen werden.

Foto: Sto AG

 

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