Feb 292012
 

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StoTap Infinity und StoColor Opticryl erfüllen hohe Brandschutzanforderungen

Nichtbrennbares Duo

Jetzt gibt es eine Tapete, die auch dort eingesetzt werden kann, wo nicht brennbare Baustoffe vorgeschrieben sind – beispielsweise in Fluchtwegen: Die geschäumte, weichmacherfreie Relieftapete StoTap Infinity und die Wandfarbe StoColor Opticryl bilden zusammen einen nichtbrennbaren Wandbelag der Kategorie A2 nach DIN 4102.

Die Relieftapete StoTap Infinity, die Innenfarbe StoColor Opticryl mit matter Optik und der Kleber Metylan Power Granulat machen es möglich: Nun darf auch in Gebäudetrakten mit hohen Brandschutzanforderungen tapeziert werden. Ein Brandgutachten der Materialprüfanstalt Stuttgart stuft diesen Aufbau in die Kategorie A2 gemäß DIN 4102 (nichtbrennbar) ein. Daher lassen sich jetzt Wände mit Tapete gestalten, für die solche Wandbeläge bisher tabu waren.

Das Prüfzeugnis gilt ausschließlich für diese spezielle Materialkombination, denn die Brennbarkeit lässt sich nur im System feststellen. Die Alternative – Kleister, Relieftapete und StoColor Opticryl–gloss – erreicht die Klasse B1 (schwer entflammbar) und unterliegt daher strengeren Einsatzbeschränkungen. Als Einzelprodukt gehört StoTap Infinity ebenso zur Baustoffklasse B1.

StoColor Opticryl ist lösemittel-, weichmacher- und schadstofffrei – vom TÜV bestätigt und regelmäßig kontrolliert. Somit belastet die Farbe die Raumluft nicht. Überdies lässt sich eine Wand mit diesem Belag leicht reinigen, da die Farbe gegen handelsübliche Desinfektionsmittel beständig ist. Selbst der Einsatz in Räumen, in denen Lebensmittel gelagert oder verarbeitet werden, ist also erlaubt.

 


 

So schön kann Brandschutz sein: Die Relieftapete StoTap Infinity erreicht mit einem Anstrich mit der Wandfarbe StoColor Opticryl matt und dem Kleister Metylan Power Granulat die Baustoffklasse A2. Damit lassen sich sogar Wände in Fluchtwegen tapezieren.

Bild: Sto AG

 

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Die Arbeitsschritte: Kleber mit Tapeziermaschine auf auftragen.

Bild: Sto AG

 

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Die Bahnen auf Stoß verkleben und …

Bild: Sto AG

 

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… mit der Tapezierbürste blasenfrei andrücken und glatt streichen.

Bild: Sto AG

 

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Nun kommt Farbe ins Spiel: StoColor Opticryl mit der FIL-Walze auftragen.

Bild: Sto AG

 

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Nov 082011
 

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Neue Materialien – verbesserte Eigenschaften: Die Sto-Pinselreihe M7

Pinsel im Praxistest

 

Höhere Farbaufnahme, optimierte Farbhaltung, gleichmäßige Farbabgabe: Die neue Pinselreihe M7 mit Kunstborsten zeigte im Praxistest ihr Können.

Die M7-Pinsel sind mit technischen Borsten und einer Fassung aus Polyamid ausgestattet. Diese ersetzen die traditionelle Naturborsten beziehungsweise die Blecheinfassung. Der Wechsel verbessert die Streich-Eigenschaften, wie der Praxistest zeigte (durchgeführt mit der Innenfarbe StoColor Titanium). Die Effekte:

  • Die synthetischen Pinselborsten nehmen mehr Farbe auf.
  • Das klassische Zwei-Kammer-System wurde um eine Kammer erweitert, was die Farbhaltung optimiert. Das ist besonders beim Auftragen höherer Schichtdicken von Vorteil. Zudem sorgt die gleichmäßige Farbabgabe für sehr guten Farbverlauf und optimales Finish. Der Handwerker muss seltener absetzen und Farbe aufnehmen – er arbeitet schneller und dennoch genauer.
  • Durch die Vollverklebung des Pinselkopfes aus Polyamid ist das Werkzeug temperaturbeständig und lösemittelresistent. Es verhindert, dass sich Flüssigkeit im Kopf (Hohlraum zwischen Griff und Borsten) sammelt.
  • Durch das höhere Gewicht des Pinselkopfes wird die Leistung beim Streichen verbessert. Der Pinsel lässt sich ruhiger und mit mehr Gewicht auf der Oberfläche führen. Ein ergonomischer Vorteil, der sich insbesondere beim sauberen Beschneiden bemerkbar macht.

Für die unterschiedlichen Anwendungen umfasst das Sortiment Ring-, Flach-, Heizkörper- und Plattpinsel sowie Flächenstreicher.


 

Im Querschnitt zeigt die M7-Konstruktion die Unterschiede gegenüber konventionellen Pinseln: Nahtlose Kunststoff-Fassung, vollverklebter Kopf. 

Bild: Sto AG

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Der M7-Flächenstreicher sorgt mit großem Farbhaltevermögen für zügiges Arbeiten und exaktes Beschneiden – zum Beispiel, wie hier, an einer Fensterlaibung. 

Bild: Sto AG

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Jul 132011
 

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Das Duo für hochwertige Wände:

StoTap Pro 500 und StoColor Titanium

Drunter und drüber

Hochwertige Innenfarben spielen ihre Stärken erst richtig aus, wenn auch die Grundlage stimmt – wie beim Zusammenspiel von StoColor Titanium und dem Zellulosevlies StoTap Pro 500.

Nur wenn der Untergrund stimmt, zeigt eine hochwertige Wandfarbe all ihre Stärken. Eine solche Symbiose bildet StoColor Titanium mit dem Vlies StoTap Pro 500 als Untergrund. Das Vlies eignet sich für Neubau und Sanierung und überbrückt Schwund- und Trockenrisse. Mit der neuen Innenfarbe entstehen sehr feine Oberflächen.

Weiß, glatt, nassstabil

StoTap Pro 500 ist ideal für strukturlose Beschichtungen: Es deckt ebene, aber unregelmäßig-fleckige Untergründe ab und hat eine gleichmäßige Vorbeschichtung – eine wesentliche Voraussetzung für optisch homogene Anstriche. Das Vlies enthält keine problematischen Fasern, die Hautirritationen auslösen können, ist schwer entflammbar (B1) und besonders leicht zu verarbeiten. Da das Vlies zudem auch nass dimensionsstabil und reißfest bleibt, eignet es sich für das Wandklebeverfahren genauso wie für das Tapeziergerät – ohne Weichzeiten. Wird mit Kleister verklebt, lässt sich StoTap Pro 500 auch wieder abnehmen.

Unten Vlies, oben Beschichtung

Das Vlies überlässt die optische Hauptrolle ganz der Beschichtung – maximale Gestaltungsfreiheit, ob mit Lasur, Effektfarbe oder einfarbig deckendem Anstrich. Optimal auf das Vlies eingestellt ist StoColor Titanium, eine Innen-Dispersionsfarbe mit exzellentem Nassabrieb (1) und Deckvermögen (1). Sie ist lösemittel- sowie weichmacherfrei und somit frei von fogging-aktiven Substanzen. Weil hoch deckfähig und mit einem hohen Weißgrad ausgestattet, eignet sie sich als Einschichtfarbe, was Zeit (also Kosten) spart – und zudem auch in kritischen oder intensiven Farbtönen ein gutes Bild abgibt.


Das Zellulosevlies StoTap Pro 500 lässt sich mit üblichen Tapeziermaschinen einkleistern.

Bild: Sto AG

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Wie gewohnt wird das Vlies mit der Tapezierbürste fixiert.

Bild: Sto AG

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Die nächste Bahn wird auf Stoß verklebt.

Bild: Sto AG

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Im letzten Arbeitsschritt wird StoColor Titanium im Farbton 33201 mit der Walze aufgetragen.

Bild: Sto AG

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Jul 072010
 

Sie ist ein Paradebeispiel für nachhaltiges Bauen der öffentlichen Hand: Die „Passivhaus-Schule“ in Neckargemünd. Diesen Standard erreicht sie unter anderem mit einer nahezu klimaneutralen Wärmeversorgung und hoch effizienter Dämmung. Innen sorgen emissions- und lösemittelfreie Farben und Putze für ein gesundes, behagliches Raumklima.
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