Feb 152012
 

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Wohn- und Geschäftshaus in Hamburg-St. PauliEin Haus mit drei Gesichtern

Drei unterschiedlich gestaltete Fassaden kennzeichnen die Straßenseite eines Wohn- und Geschäftshauses im Hamburg Bezirk St. Pauli. Die Gliederung ist historisch begründet und hat mit modernen Materialien einen neuen Ausdruck gefunden.

Nicht-Hamburger denken bei St. Pauli an die Reeperbahn und das Vergnügungsviertel. Doch das Stadtteil bietet viel mehr und zählt in Hamburg zu den beliebten Wohngegenden. Hier pulsiert das Leben – am Tage und in der Nacht, in Museen, Musik-Clubs und Restaurants. Diese Lebendigkeit zeigt sich auch an der Fassade eines fünfgeschossigen Wohn- und Geschäftshauses in der Feldstraße. Ursprünglich waren es drei Häuser, die nach dem Krieg als ein Gebäude wieder aufgebaut wurden. Um dennoch die einstige Maßstäblichkeit zu erhalten, wurde die straßenseitige Fassade in drei Zonen gegliedert: Der linke Trakt war verputzt, der mittlere Teil mit senkrechten und waagerechten Lisenen gestaltet und der rechte Flügel hob sich durch eine Ziegelfassade und halbrunde Balkone hervor. Ein durchlaufendes Gesims trennte das verputzte Sockelgeschoss von den oberen Etagen.

Historie erhalten

Bei der energetischen Fassadensanierung ging es auch darum, diese Dreigliedrigkeit zu erhalten. Die Grundlage bildet das Wärmedämmverbundsystem StoTherm Classic. Es bietet mit unterschiedlichen Schlussbeschichtungen, Architekturelementen, Klinker oder Keramik sowie in Kombination mit anderen Sto-Systemen die erforderliche Gestaltungsvielfalt.

Ein leuchtendes Ocker betont jetzt den linken Gebäudetrakt. Die Farbgebung wird durch dunkle, scharfkantige Fensterumrahmungen aus Aluminium verstärkt, die etwa zwölf Zentimeter über die Fassade hinausstehen. Erreicht wurde diese kräftige Farbgebung mit der Außenwandbeschichtung StoSil Lasura, die sich durch klare Farbtöne auszeichnet.

Beim mittleren Gebäudeteil war der Erhalt der vorhandenen Strukturierung eine besondere Herausforderung. Bei den Lisenen und den dazwischen liegenden Putzflächen bewährten sich die Flexiblität und leichte Verarbeitbarkeit des WDV-Systems, an den Brüstungsfeldern nutzten die Architekten die Kombinationsmöglichkeit mit dem vorgehängten, hinterlüfteten Fassadensystem StoVentec. Es wird nicht sichtbar befestigt und kann mit Glas-, Naturstein- oder kreativer Putzoptik in unterschiedlichen Elementgrößen ausgeführt werden. In der Feldstraße entschieden sich Bauherr und Architekten für Glasmosaik, abgestimmt auf die Farbgebung des linken und des rechten Traktes und damit trotz der unterschiedlichen Materialität in farblicher Harmonie.

Der rechte Gebäudeflügel ist weiß und trägt dezente Accessoires. Einige Fensterlaibungen und -faschen wurden als Negativpassepartouts ausgebildet, in effektvoller Spachteloptik mit dem feinstkörnigen Oberputz Stolit Milano verputzt und anschließend mit StoColor Metallic im Farbton Gold betont. So greift diese witterungsbeständige, hoch wasserabweisende Beschichtung die Farbgebung der halbrunden Balkone auf.

Die drei Fassadenabschnitte ruhen auf einem mit dunklen Klinkern einheitlich gestalteten Sockelgeschoss. Es dient als Klammer und unterstreicht die Individualität der außergewöhnlichen Fassadengestaltungen.


Bautafel 
Objekt Feldstraße 29-31, Hamburg
Bauherr Privat
Architekten Possehn – Voges – Ossenbrügge Architekten, Hamburg
Fertigstellung 2010

Produkttafel
StoTherm Classic Mechanisch hochbelastbares, wetterfestes Wärmedämm-Verbundsystem
StoVentec Vorgehängtes hinterlüftetes Fassadensystem mit Glasmosaik
Fassadenputze, – farben und Metallic-Beschichtungen
Fachhandwerker TN Fassadentechnik, Hamburg

 

Das dunkle Sockelgeschoss unterstreicht die außergewöhnliche Fassadengestaltung.

Foto: Sto AG / Sven Laabs, Hamburg

 

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Die Dreigliedrigkeit wurde erhalten, trotzdem sind Materialien und Farben harmonisch aufeinander abgestimmt.

Foto: Sto AG / Sven Laabs, Hamburg

 

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Fensterlaibungen und -faschen erhielten eine Umrandung in effektvoller Spachteloptik. Einige Fenster wurden zusätzlich golden eingefasst.

Foto: Sto AG / Sven Laabs, Hamburg

 

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Jan 242012
 

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Dach + Holz: Dämmen mit StoTherm Classic L

Im Holzbau hoch hinaus

Ein Dämmstoff mit F90-Prüfzeugnis (StoTherm Classic L) ermöglicht jetzt viergeschossige Wohnbauten in Holzbauweise. Der hohe Brandschutz resultiert aus dem Einsatz von Mineralwolle als Dämmstoff.

Wer mit Holz baut, erreicht eine gute Ökobilanz und hat viel Spiel bei der Gestaltung. Lange Zeit war bei sieben Metern Gebäudehöhe eine Grenze gesetzt – der Brandschutz ließ nicht mehr zu. Mit StoTherm Classic L geht es nun höher hinaus.

Seit Einführung der Gebäudeklasse 4 der MBO können Holzbauten nun bis zu 13 Meter Höhe erbaut werden – wenn sie spezielle Anforderungen an den Brandschutz erfüllen. Tragende und aussteifende Bauteile aus Holz müssen 60 Minuten Feuerwiderstand (F60) erfüllen. Des weiteren benötigen Holzbauteile eine Brandschutzbekleidung, die der Kapselklasse K60 entspricht und im Tragwerk dürfen ausschließlich nicht brennbare Dämmstoffe eingesetzt werden. Diesen Anforderungen wird StoTherm Classic L aufgrund der nichtbrennbaren Mineralwolle-Lamellen gerecht. Entsprechend des allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnisses (P-3614/ 3075-MPA BS) erreicht dieses Dämmsystem die Feuerwiderstandsklasse F90-B auf Holzständerwänden. StoTherm Classic L eignet sich besonders für den mehrgeschossigen Holzbau, wo lediglich nicht brennbare und nicht brennend abtropfende Dämmstoffe gefordert werden.


 

Mit dem Dämmsystem StoTherm Classic L sind auch viergeschossige Gebäude in Holzbauweise kein Problem mehr.

Foto: Maximilian Meisse, Berlin / Sto AG

 

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Jan 232012
 

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StoTherm Wood: Auch zweilagig bis 26 Zentimeter

Vier Fassadendämmsysteme für den Holzbau

Mit Wärmedämm-Verbundsystemen auf Basis von Holz, Polystyrol und Steinwolle und mit einem vorgehängten hinterlüfteten Fassadensystem bietet die Sto AG vier für den Holzbau zugelassene spezifische Lösungen an. Es besteht die Wahl zwischen einem besonders ökologischen Dämmsystem (StoTherm Wood), einem besonders ökonomischen (StoTherm Classic), einem Dämmsystem, das die Anforderungen an den Brandschutz optimal löst (StoTherm Classic L) und einem höchst diffusionsoffenen, vorgehängten hinterlüfteten Fassadensystem (StoVentec).

Die strengen Vorgaben der EnEV gelten im Holzbau genauso wie im übrigen Bauwesen – und deshalb sind auch die meisten Holzgebäude zu dämmen. Das gilt besonders für den Massivholzbau, denn die Wärmeleitfähigkeit der Holzbauteile liegt über der von Dämmstoffen und erreicht daher im Vergleich zum Holzständerbau bei gleicher Wanddicke schlechtere Dämmwerte. Sto bietet vier Systeme, die für jede Bauaufgabe eine passende Lösung liefern.

Holz auf Holz

Das Herzstück von StoTherm Wood ist die Sto-Weichfaserplatte M. Sie besteht aus Holz, ist frei von Lösemitteln, Kohlenwasserstoffen und Formaldehyd. Die Platten weisen eine Wärmeleitfähigkeit von 0,042 beziehungsweise 0,046 W/(m•K) auf und können bis 16 Zentimeter Dämmstärke produziert werden. Die Produktion erfolgt im umweltfreundlichen Trockenverfahren, das Lignin-Ausblutungen vermeidet und 40 Prozent weniger Energie als das Nassverfahren benötigt. Wegen dieser nachhaltigen Eigenschaften trägt das System das natureplus-Zertifikat. Jetzt wurde die Zulassung im Holzbau auf die Verlegung in zwei Lagen bis zu einer Gesamtdämmstärke von 26 Zentimetern erweitert – so ist der Passivhausstandard auch bei Massivholzelementen problemlos zu erreichen. Mit StoTherm Wood können sogar F90-Außenwandkonstruktionen erstellt werden.

Für den Verarbeiter ist das Dämmen mit StoTherm Wood schnell und damit wirtschaftlich:
•    Die Platten werden direkt auf das Holz geklammert oder gedübelt, eine zusätzliche äußere Beplankung entfällt.
•    Der Zuschnitt erfolgt mit üblichen Schneidegeräten.
•    Detaillösungen ermöglichen die sichere Ausführung für fast alle Situationen.

Ein weiteres Plus ist die dazugehörige Angebotsbreite bei Schlussbeschichtungen: Hier stehen mineralische oder siliconharzgebundene Putze zur Verfügung, woraus sich ein sehr breiter gestalterischer Spielraum für Farben und Oberflächenstrukturen ergibt. Der Putzaufbau entspricht prinzipiell vergleichbaren Sto-Dämmsystemen.

Ökonomisch und schlagfest

Seit fast 50 Jahren bewährt sich StoTherm Classic als zuverlässiges, dauerhaftes Dämmsystem mit Polystyrolkern. Der „Klassiker“ erreicht den besten Dämmwert der drei Systeme (bis WLG 032) und erlaubt daher besonders schlanke Konstruktionen. Mit einer bis zu zehnfach besseren Schlagfestigkeit als vergleichbare mineralische Konstruktionen eignet sich das organische System vor allem für stoßgefährdete Zonen.

Optimaler Brandschutz

StoTherm Classic L unterscheidet sich von StoTherm Classic lediglich im Dämmstoff. An Stelle von Polystyrol kommt hier die nichtbrennbare Steinwollelamelle zum Einsatz. Dadurch werden die Brandeigenschaften des Gesamtbauteils wesentlich verbessert. StoTherm Classic L eignet sich besonders für den mehrgeschossigen Holzbau, wo lediglich nichtbrennbare und nicht brennend abtropfende Dämmstoffe verwendet werden dürfen.

Absolut diffusionsoffen

Weil die StoVentec-Fassade dem ausdiffundierenden Wasserdampf so gut wie keinen Widerstand entgegensetzt, bietet sich dieses „offene System“ besonders für die Sanierung älterer Häuser in Holzbauweise an. Nicht selten weisen Gebäude mit einer innenliegenden Dampfbremse Mängel auf, so dass der Einsatz eines WDV-Systems nicht möglich ist. Solche Gebäude können mit StoVentec sicher saniert werden.

 


 

Beim Freiburger Mehrfamiliengebäude in Massivholzbauweise des Bahlinger Architekturbüros Frey kam das hochdämmende WDVS StoTherm Classic zum Einsatz.

Foto: Sto AG

 

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StoTherm Wood verfügt über eine Europäische Technische Zulassung. Sie gilt für den Einsatz im Holz- und im Massivbau und jetzt auch doppellagig auf Massivholzelementen.

Foto: Sto AG

 

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Nov 242011
 

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StoTherm In Comfort erhält natureplus-Siegel

Dämmsystem schont die Gesundheit und den GeldbeutelUmweltverträglich und gesundheitlich unbedenklich – mit diesen Eigenschaften punktet das Innendämmsystem StoTherm In Comfort. Mit dem natureplus-Siegel wird dieses jetzt auch von neutraler Seite bestätigt.

Das Innendämmsystem StoTherm in Comfort wurde von der internationalen Umweltorganisation natureplus hinsichtlich seines Einflusses auf Gesundheit und Umwelt sowie auf seine Funktionalität unter die Lupe genommen. Weil es die strengen Kriterien erfüllt, erhielt es jetzt das Umwelt-Siegel – ebenso wie die System-Komponenten StoLevell In Mineral (Klebe- und Armierungsmasse) und StoLevell In Clima (feuchteausleichender Innenspachtel) als Einzel-Produkte. Damit sind das System und die beiden Baustoffe prädestiniert für sensible Einsatzorte wie Kindergärten, Altenheime oder Krankenhäuser.Mehr unter natureplus.org oder sto.de.


 

Um sich in den eigenen vier Wänden wohl zu fühlen, sollten sich Bewohner für gesundheitlich unbedenkliche Baustoffe entscheiden.Bild: Sto AGBild
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Systemaufbau StoTherm In ComfortBild: Sto AGBild
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Zertifikatsübergabe: natureplus-Vizepräsident Bosco Büeler (Dritter von links) mit Lothar Bombös (Leiter Internationales Produktmanagement der Sto AG), Rainer Hüttenberger (Vorstand Marketing&Vertrieb), Michael Keller (Leiter Inlandsgeschäfte), Andreas Oberle (Leiter Internationales Produktmanagement Innenraum) und Ulrich Geisel (Leiter Zentrales Marketing, von links).Bild: Sto AGBild
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Okt 042011
 

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Neues Hochleistungsdämmsystem für den InnenraumAerogel-Technologie ermöglicht Dämmwert 016

Superschlanke Dämmsysteme auf der Basis von Aerogelen fanden sich bislang hauptsächlich im Flugzeug- und Raketenbau. Nun steht das Hightech-Material mit einer Wärmeleitfähigkeit von 0,016 W/(m•K) auch für das Bauen und Sanieren von Gebäuden zur Verfügung. So lässt das neue Innendämmsystem StoTherm In Aevero Heizkostenrechnungen von Bestandsbauten in bislang unbekanntem Maß schrumpfen – ohne die Fassade anzutasten.

Viele Bestandsgebäude können nicht von außen gedämmt werden. In diesen Fällen muss eine Energiespar-Optimierung innen ansetzen. Obwohl moderne Baustoffe die bauphysikalischen Fallstricke dieser Variante der Isolierung längst gemeistert haben, konnte ein Nachteil der Innendämmung bislang nicht überwunden werden: die Verringerung der nutzbaren Raumfläche. Doch das neue Innendämmsystem StoTherm In Aevero verkleinert dieses Problem zur Randnotiz. Wegen seiner Wärmeleitfähigkeit von 0,016 W/(m•K) genügen bereits extrem dünne Dämmplatten (je nach Wandbildner 15 – 40 mm) zur Erreichung der gesetzlichen Vorschriften – in vielen Fällen sogar der anspruchsvollen Neubauanforderungen! Grundlage dieser Leistung ist die auf einer Aerogel-Technologie basierende Sto-Aevero-Innendämmplatte. Sie beruht auf einer mikroskopisch kleinen offenporigen Struktur, deren Hohlräume so klein sind, dass die darin befindlichen Luftmoleküle in ihrer wärmeleitenden Bewegungsfähigkeit erheblich eingeschränkt werden. Das Aerogel selbst basiert dabei auf Siliziumdioxid, dem Grundstoff von Sand und Glas.

Das neue Dämmsystem ist diffusionsoffen, das heißt, es kommt ohne Dampfsperre aus. Ermöglicht wird dies durch den kapillaraktiven Spezialklebe- und Armierungsmörtel StoLevell In Aevero. Die Schichtdicke des Klebers (5 – 10 mm) mit der ausgeprägten Fähigkeit Wasser aufzunehmen wird auf die Dicke der Dämmplatte abgestimmt. Anfallende Feuchte durchdringt das diffusionsoffene Dämmsystem und fällt in der Kleberschicht aus, wo sie kapillar verteilt und zwischengespeichert wird. Sobald die Umgebung es zulässt, wird die Feuchtigkeit durch Verdunstung wieder abgegeben. Der Mörtel ist also Kleber und Funktionsschicht zugleich. Zusammen mit der Dämmplatte, den Zwischen- beziehungsweise Schlussbeschichtungen und dem Armierungsgewebe bildet er ein in sich geschlossenes System. Dieses gewährleistet sein perfektes Funktionieren durch die unverrückbare Systemtreue aller eingesetzten Produkte.

Auch in Kombination mit dem bewährten und ebenfalls diffusionsoffenen System StoTherm in Comfort kann die neue Innendämmung ihre Vorteile ausspielen. Beispielsweise in Laibungen oder Heizkörpernischen, wo durch die geringe Dicke der vollflächig verklebten Platten zahlreiche Details wesentlich einfacher handzuhaben sind. Auch die Platten selbst sind problemlos und schnell zu verarbeiten, da sie mit einem Cutter-Messer zugeschnitten werden können. Als Zwischen- und Schlussbeschichtung eignen sich diffusionsoffene silikatische oder kalkgebundene Produkte des Sto-Innenraumsortiments, wodurch eine große Gestaltungsvielfalt sichergestellt ist.

Mit StoTherm In Aevero steht ab Herbst 2011 ein einzigartiges System zur Verfügung, mit dem sich auch in Gebäuden, die bislang energetisch nicht zu verbessern waren, der Energieverbrauch senken und die Wohnbehaglichkeit steigern lässt. Dass dies problemlos für die Bausubstanz erfolgt, lässt sich durch Berechnungsverfahren wie WUFI nachweisen. Die hohen Qualitäten des neuen Systems wurden auch durch die intensiven Untersuchungen belegt, die Dr. Anatol Worch von der Braunschweiger Materialprüfanstalt für das Bauwesen vorgenommen hat. Sein Abschlussbericht bestätigt die hervorragenden Eigenschaften und attestiert dem Gesamtsystem im Rahmen der Anwendungsfelder „bauphysikalisch einwandfreies Funktionieren“.


 

Die neue Sto-Aevero Innendämmplatte beeindruckt mit einem Dämmwert von 016 und problemloser Verarbeitung.Foto: Sto AG

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Grafik: Sto AG

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Systemschnitt 

Bild: Sto AG

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