Preisgekrönte Putzfassaden in Europa

ECOLA-Konferenz 2019 in Tallinn

Der Architekturwettbewerb ECOLA (European Conference of Leading Architects) – 2019 zum neunten Mal von der Sto SE & Co. KGaA und dem Bundesverband Ausbau und Fassade im ZDB durchgeführt – prämiert architektonisch herausragende Neu­bauten und Sanierungen, die vom Baustoff Putz geprägt werden. Auf der diesjährigen ECOLA-Konferenz (26. bis 28. September, Tallinn) wurden die Sieger-Büros gewürdigt. Architekten aus 27 europäischen Ländern nahmen teil – darunter die vier Preisträger sowie die Wettbewerbs- und Nominierungs-Juroren. Sie setzten sich in der estnischen Hauptstadt bei Vorträgen und Workshops intensiv mit dem Werkstoff Putz auseinander – sowohl mit seiner praktischen Anwendung als auch mit seiner gestalterischen Weiterentwicklung.

Im Rahmen der Konferenz übergab die Jury die Siegerurkunden: In der Kategorie „Sanierung/Renovierung/Umbau“ an das Büro Bruno Fioretti Marquez Architekten (Berlin) für den Umbau und die Sanierung des Schlosses Wittenberg sowie an Ted’A arquitectes (Palma de Mallorca) für „Can Picafort – 4 tourist apartments“. In der Kategorie „Neubau“ setzten sich Aires Ma­teus Architects (Lissabon) mit dem „Meeting Centre“ in Grândola, Portugal, sowie AIM Studio (Podgorica) mit dem „Local Community Center Gošići“ in Tivat, Montenegro, durch. Nachdem die Gewinner ihre Projekte vorstellten, folgte die Key­note „Let’s face the facade“ von Bart Reuser (NEXT Architects, Amsterdam), die in eine intensive Diskussion mündete. Zudem probierten sich die Architekten selbst in der Gestaltung mit Putz und erschufen ihre ganz eigenen „Statements in Plaster“.

 


 

Der Praxisworkshop dominierte den Nachmittag des zweiten Tages.

Bild: Moritz Bernoully, Frankfurt/Main / Sto SE & Co. KgaA

 


 

Rückfragen beantwortet gern:

pr nord. neue kommunikation.
Jan Birkenfeld
Tel.: 0531 / 70 101 – 0 / Fax: – 50
E-Mail: j.birkenfeld@pr-nord.de

Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten