Jan 102013
 

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Dachsanierung eines Einfamilienhauses in Rheurdt

Kleiner Ziegel, große Wirkung

Neuer Hohlfalzziegel H 15 vereinfacht das Verlegen

Leicht zu verlegen, besonders regensicher und eine tolle Optik – das ist der neue kleinformatige Hohlfalzziegel H 15 von Nelskamp. Deshalb entschied sich auch Familie Schüren aus Rheurdt bei Moers bei ihrer Dachsanierung für dieses Modell.

Bei Familie Schüren aus Rheurdt war eine neue Wärmedämmung längst überfällig. Zeitgleich sollten die alten Dachsteine ersetzt werden. Aber das Dach soll nicht nur Regen ableiten, sondern auch vor Hitze und Kälte schützen. Sie entschieden sich für das neue Ziegel-Modell „H 15“ in der Farbnuance „graphitschwarz reduziert“ von den Dachziegelwerken Nelskamp (Schermbeck). „Die Dachfläche wirkt besonders harmonisch und gleichzeitig dynamisch“, erklärt DDM Guido Pasch. „Mit seinen beiden Aufhängenasen und der glatten Kopfrückseite ist er besonders gut zu verlegen – er rollt beim Eindecken nicht weg.“

Das Eigenheim besteht aus dem Haupthaus mit Walmdach und einem kleinen Anbau. Dachdeckermeister Pasch und sein Team deckte zunächst das alte Dach ab und verlegte die neue Wärmedämmung (200 mm) mit diffusionsoffener Folie. Das Verlegen der neuen Ziegel erfolgte aus vier Paletten. Der H 15 verfügt über eine variable Decklänge von 32,2 bis 34,2 cm. So ist er vor allem im Sanierungseinsatz gefragt, wo unterschiedliche Lattweiten diese Flexibilität oft erfordern.

In der Fläche ergibt sich ein Bedarf von 14,6 bis 15,5 Stück pro Quadratmeter. Der H 15 ist ein besonders beliebter, kleinformatiger Hohlfalzziegel, der in dieser Form heute selten produziert wird. Mit seinen Kopf- und hoch liegenden Längsfalzen ist er bei einer Regeldachneigung von 22 Grad besonders regensicher und somit optimal für ein Walmdach. First und Grate wurden mit First- bzw. Gratziegeln in Kleeblattform ausgeführt.

 


 

B A U T A F E L
Bauherr: Familie Schüren
Dachdecker: Guido Pasch

In den Pannenkaulen 21

47509 Rheurdt

Ziegel: Holfalzziegel H 15 in graphitschwarz reduziert
Hersteller: Dachziegelwerke Nelskamp, Schermbeck

 


 

Das Haus der Familie Schüren nach der Dachsanierung: Hauptgebäude und Anbau

ergeben ein harmonisches Gesamtbild.

Foto: Dachziegelwerke Nelskamp, Schermbeck

 

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Das Eindecken verlief mit dem
H 15 schnell und problemlos. Die Dachfläche wirkt dynamisch und harmonisch.

Foto: Dachziegelwerke Nelskamp, Schermbeck

 

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Nov 062012
 

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Gedämpfte Ton-Dachziegel für Neubau und Sanierung

Beim „Dämpfen“ durchlaufen naturrote Ziegel einen zweiten Brennprozess mit geringem Sauerstoff-Anteil, er ist „O2-reduziert“. Das Eisenoxid im Ton reagiert zu Eisenoxidul, das den Scherben schwarzgrau färbt. Wie naturrote Ton-Dachziegel erhalten die gedämpften Pfannen leichte Farbvariationen und lassen die Dachflächen dadurch besonders lebendig erscheinen.

Mit den gedämpften Ton-Dachziegeln kommt Nelskamp dem Bedarf in der Altbausanierung entgegen, denn viele denkmal-geschützte Gebäude brauchen natürliche, matte Dachbaustoffe, die farblich nicht völlig homogen sind. Alle gängigen kleinformatigen Ton-Dachziegel werden mit dieser schieferähnlichen Farbnuance angeboten.

Das „Dämpfen“, auch Blaubrand, Blauschmauchen bzw. Silber- oder Schwarzdämpfen genannt, ist eine heute selten gewordene Brand-Technik. Früher wurde für diesen Prozess frisches Laub verdampft (daher: „Dämpfen“). Heute erzeugen spezielle Brennstoffe in der Kammer die besondere Optik.

Die gedämpfte Farbvariante gibt es für Flachdachziegel F 15, Rheinlandziegel R 15, Doppelmuldenfalzziegel D 15 Ü, Hohlfalzziegel H 14 und H 15 sowie klassische Hohlziegel.

 


 

Schiefergrau durch Dämpfung: In einem speziellen Brennverfahren wird Eisenoxid zu Eisenoxidul – die Dachfläche wirkt natürlich und lebendig.

Foto: Dachziegelwerke Nelskamp, Schermbeck

 

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Nov 062012
 

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Kleinformatige Tondachziegel auf Schloss Wissen

Hohlziegel brauchen Verlege-Geschick

Beispielhafte Sanierung in Weeze/NRW

Die älteste bekannte Hohlpfanne stammt aus dem Jahr 1607. Das Ziegelmodell ist auch heute noch gefragt und vor allem für die Sanierung denkmalgeschützter Gebäude geeignet.

Hohlziegel sind eine Alternative zu „Mönch“ und „Nonne“, die ohne Mörtelbett auskommen: Eine breite Mulde mit seitlich ausgeformter, einfacher Krempe; die linke Fuß- und die rechte Kopfecke schräg angeschnitten. „Nur so passen die Ziegel in- und aneinander, ohne dass die überdeckenden Bereiche angehoben werden,“ erläutert Dachdeckermeister Oliver Kortendieck, Anwendungstechniker bei Nelskamp. Die traditionsreichen Ziegel-Klassiker werden als moderne Pressdachziegel maßgenau und statisch sehr stabil hergestellt. Daraus ergeben sich Verlege-Vorteile für den Dachhandwerker.

Dach-Sanierung mit Fingerspitzengefühl

Die Instandsetzung historischer Gebäude verlangt Fingerspitzengefühl – besonders, wenn es um ein Wasserschloss wie das Schloss Wissen im Landkreis Kleve geht. Es strahlt einen besonderen Charme aus: Durch umlaufende Gräften (westfälisch für Wassergräben) wirkt die Anlage majestätisch und unantastbar. Die Bausubstanz geht auf das 14. Jahrhundert zurück – im oberen Stockwerk des Nordtraktes sind heute noch Schießscharten zu erkennen.

Mehrere Gesindehäuser, die sogenannten „Boje“, gehören ebenfalls zum Anwesen. Sie wurden so saniert, dass es die Gesamtanmutung der Anlage nicht stört und erhielten als „Krönung“ eine neue Eindeckung mit schieferschwarz engobierten Hohlziegeln aus der Nelskamp-Produktionsstätte in Schermbeck.

Vor- oder Aufschnittdeckung

Zwei Hohlziegel-Varianten ergeben unterschiedliche Eindeckarten: Kurzschnittziegel werden in Aufschnittdeckung verlegt, Langschnittziegel in Vorschnittdeckung. Beide können mit Innenverstrich (Querschlag und Längsfuge) ausgeführt werden – selbstverständlich auch mit den heute üblichen Zusatzmaßnahmen wie Unterspann- oder Unterdeckbahnen sowie Unterdächern. Eine einfache Nase an der Kopfunterseite des Ziegels dient der Aufhängung. Nach der Art der Deckung richtet sich die Seitenüberdeckung. Entscheidend sind aber auch Länge und Breite der Krempe. Eine ausreichende Überdeckungsbreite ist einzuhalten.

Die Regeldachneigung beträgt 40 Grad. Bei der Vorschnittdeckung (Hohlziegel mit Langschnitt) liegen die Ziegel am Vierziegeleck dreifach übereinander. Der Schnitt gibt die Höhenüberdeckung vor – mindestens jedoch 70 Millimeter. Danach ergibt sich die maximale Lattweite aus der Ziegellänge abzüglich der vorgegebenen sieben Zentimeter.

 


 

Drei Schleppdachgauben prägen die Dachansicht der Gesindehäuser von Schloss Wissen. Der schieferschwarz engobierte Hohlziegel unterstützt das historische Flair der Gebäude.Foto: Dachziegelwerke Nelskamp, Schermbeck 

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Okt 182012
 

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H 15 – Hohlfalz-Ziegel im Kleinformat

Ein neuer Hohlfalzziegel erweitert das Programm der Dachziegelwerke Nelskamp. Neben dem H 10 und H 14 ist der H 15 der erste Hohlfalzziegel im Kleinformat. Er wurde in dieser Form kaum noch produziert, ist aber in der Denkmalpflege gefragt.

Der Ziegel wird in den Farbnuancen „naturrot“ und „naturrot schwach reduziert“ sowie „gedämpft“ und „graphitschwarz reduziert“ angeboten – engobiert zusätzlich in „rot“, „altfarben“ und „schieferschwarz“. In der gedämpften, schwach reduzierten und naturroten Ausführung wird er zusätzlich auch als Geradschnittziegel produziert. Mit seinen Kopf- und hochliegenden Längsfalzen ist der Ziegel bei einer Regeldachneigung von 22 Grad besonders regensicher und gut geeignet für geschwungene Dachflächen (z.B. Fledermausgauben). Seine variable Decklänge von 32,2 bis 34,2 cm sorgt für einen Bedarf von max. 15,5 Stück pro Quadratmeter. Durch zwei Hängenasen und die glatte Kopfrückseite ist er stabil und rollt beim Eindecken nicht weg.

Weitere Informationen unter www.nelskamp.de


 

Der H 15 ist der

erste Hohlfalz-Ziegel

im Kleinformat.

Foto: Dachziegelwerke Nelskamp, Schermbeck

 

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Mai 212012
 

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Nelskamp auf der Intersolar, Halle B2, Stand 390

Wärme, Strom, Hybrid

Das Dach ist die bevorzugte Trägerfläche solarer Systeme und bildet mit dem Eindeckungsmaterial eine Einheit. Die Dachziegelwerke Nelskamp (Schermbeck, NRW) bieten mehrere Systeme an – und achten dabei besonders auf eine optisch harmonische Verbindung von Eindeckung und Solarmodulen. Jetzt präsentiert sich das Unternehmen auf der Fachmesse Intersolar vom 13. bis 15. Juni 2012 in München mit dem „SolarPowerPack“ als Dach-Wärmepumpensystem, dem „MS 5 PVM“ als Stromerzeuger und erstmalig mit dem „2Power“, einem Hybridsystem zur Strom- und Wärmegewinnung.

„Mit diesen ausdifferenzierten Produktserien bieten wir für jedes Dach eine lukrative Lösung, um regenerative Energien zu gewinnen“, erläutert Korni Ufermann, Marketingleiter bei Nelskamp. Das Programm umfasst drei Linien:

  • Dach-Wärmepumpensystem: Die Kollektoren des „SolarPowerPack“ sind in Form und Farbe der Finkenberger Pfanne – gängiges Dachpfannen-Modell in Deutschland – exakt angepasst. Das führt zu besonders ästhetischen Dächern, da die Module kaum sichtbar sind. Über den Kollektor wird eine spezielle Wärmepumpe betrieben, die das Haus ganzjährig mit Heiz- und Warmwasserenergie versorgt.
  • Strom: Im Gegensatz zu aufgesetzten Photovoltaik-Anlagen fügen sich die monokristallinen-Module des „MS 5 PVM“-Systems harmonisch ins Dachbild ein. Im Vergleich zu anderen Silizium-Zellen haben sie einen höheren Wirkungsgrad, erzeugen also, bezogen auf die Nennleistung in kWp-Spitzenleistung, mehr Strom.
  • Hybridsystem: Das jüngste Solar-Produkt „2Power“ liefert sowohl Strom als auch Wärme – es vereint Photovoltaik und Solarthermie in einem Modul. Optisch unterscheidet sich das System von herkömmlichen Photovoltaik-Anlagen nicht, die Fläche bringt aber doppelten Gewinn.

„Neben dem hohen Wirkungsgrad der Systeme ist der hohe ästhetische Anspruch die gemeinsame Klammer“, betont Ufermann.


Effizienter lassen sich Dachflächen kaum nutzen – das 2Power-System vereint Photovoltaik und Solarthermie in einem Modul.

Foto: PA-ID Process

 

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Das SolarPowerPack wird fast wie herkömmliche Dachsteine verlegt. Das Leitungsnetz ist in der Unterkonstruktion verborgen.

Foto: Dachziegelwerke Nelskamp, Schermbeck

 

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Die MS 5 PVM Module fügen sich harmonisch in das Dachbild ein. Sie sind zudem regen- und sturmsicher.

Foto: Dachziegelwerke Nelskamp, Schermbec

 

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Dachziegelwerke Nelskamp
GmbH
Korni Ufermann
Tel.: 02853 / 91 30-0