Jun 042012
 

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Euroline: Mehr Sicherheit auf Sprossen-Leitern

Trapezform für mehr Sicherheit: Schräge Sprosse, gerader Tritt

Trapezförmige Sprossen, die bei angelehnter Leiter eine waagerechte Trittfläche bieten, Sicherheitsgelenke, die automatisch arretieren, rutschfeste Gummifüße, die mit der Leiter verschraubt sind und vieles mehr: Hochwertige Leitern aus dem Fachhandel, z. B. von Euroline (Bad Pyrmont), werden immer sicherer.

Die meisten Absturzunfälle geschehen noch immer auf Anlege- und Stehleitern. Häufige Ursachen: Wegrutschen glatter Leiterfüße, nicht standsicheres Aufstellen, seitliches Herauslehnen oder unsicherer Halt, Abrutschen von Leitersprossen und manchmal auch einfach ungeeignete Leitern – die Liste der Fehlerquellen ist lang. Wer auf qualitativ hochwertige Leitertechnik aus dem Fachhandel setzt, schließt zumindest die materialbedingten Ursachen für Abstürze weitgehend aus. Berufliche Nutzer von Leitern, müssen zudem jährliche Leiterprüfungen durchführen (lassen), um den ordnungsgemäßen Zustand zu gewährleisten. Dabei zeigt sich regelmäßig: Wer auf hochwertiges Material setzt, hat länger etwas davon. Besonders sicher arbeitet, wer bei Leitern auf Details achtet: „Hochwertige Modelle bestehen aus stranggepressten Profilen und Aluminiumlegierungen mit besonders hoher Festigkeit. So ist das Durchbiegen kein Thema mehr und die Leitern verziehen sich nicht“, weiß Ralf Nöltker, Ingenieur und Entwicklungsleiter bei Euroline. Die Sprossen sind einzeln in die Holme eingelassen und mehrfach gebördelt – so können sie weder herausgleiten noch instabil werden. Diese Technik erkennt der Nutzer beim Blick ins Innere der Sprosse an einer Innen- und Außenwulst. Die Sprossen sind kräftig geriffelt, mit einer tiefen Auftrittsfläche (32 Millimeter) und in einem festen Abstand von 28 Zentimeter eingebaut.

„Trapezsprossen“ für mehr Sicherheit und Komfort

Euroline setzt außerdem auf so genannte Trapezsprossen: Diese sind nicht, wie üblich, waagerecht in die Holme eingebaut, sondern leicht gewinkelt, so dass durch das Anlegen der Leiter eine waagerechte Trittfläche entsteht. Das erhöht nicht nur den Komfort bei längerem Stehen auf der Leiter, sondern auch die Sicherheit gegen Abrutschen. Stabile Beschläge und Anbauteile mit Sicherheitsverschraubung (M8) und besonders hochwertige, rutschfeste und fest am Holm montierte Leiterschuhe sind weitere Sicherheitsmerkmale, die bei Euroline zum Standardprogramm gehören. Reißfeste Sicherheitsspanngurte gehören bei Stehleitern zur Standard-Ausstattung. Bei langen Aluminium-Schiebeleitern erhöhen stabile und leichtgängige Wandlaufrollen Komfort und Sicherheit. Die Schiebeteile wer-den durch Steckhaken mit Feststeller sicher arretiert. Jede Leiter von Euroline ist mit 150 Kilogramm belastbar – dafür sorgen großformatige, geschlossene Holme aus hochwertig verarbeitetem Aluminium mit solider Materialstärke und ohne scharfe Kanten.

Übrigens: Euroline ist das beliebteste Unternehmen für Betriebsausstattungen im Fachhandel – Platz 1 bei der Wahl zum Partner des PVH 2011. Damit setzte sich das mittelständische Unternehmen in dieser Sparte gegen 23 Wettbewerber durch. Die Wahl wird jährlich vom Arbeitskreis Werkzeuge (AKW) im Zentralverband Hartwarenhandel e.V. (ZHH) durchgeführt, um besonders fachorientierte Lieferanten zu würdigen.

Weitere Informationen erhalten Interessierte im Internet unter www.euroline-leitern.de.


 

Euroline nutzt Trapezsprossen: Diese sind leicht gewinkelt in die Holme eingebaut, so dass durch das Aufstellen der Leiter eine waagerechte Trittfläche entsteht. Das erhöht den Komfort und die Sicherheit.

Foto: Euroline GmbH

 

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Eine Alu-Mehrzweckleiter ist verwendbar als Steh- oder Schiebeleiter: Die Trapezsprossen bilden aufgeschoben eine doppelte waagerechte Trittfläche.

Foto: Euroline GmbH

 

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Rückfragen beantwortet
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pr nord. neue kommunikation.

Marc Everling

Tel.: 05 31 / 7 01 01-0 / Fax: -51

E-Mail: m.everling@pr-nord.de

euroline GmbH Friedrich Schlichte

Bernd-Michael Nitsche

Tel.: 0 52 81 / 9 32 04-0 / Fax: -22

E-Mail: nitsche@euroline-leitern.de

 


Jan 252012
 

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Euroline GmbH

Maßgeschneiderte Steigtechnik für Partikeltherapie-Zentren

Sicher und komfortabel in den „Ring“ / Überstiege für den sicheren Zugang zum Teilchenbeschleuniger / Überstiege für Synchrotron in Shanghai und Kiel

27 Aluminium-Sonderkonstruktionen des mittelständischen Steigtechnik-Herstellers Euroline (Bad Pyrmont) sind in zwei hochmodernen Partikeltherapiezentren in Shanghai vorgesehen und in Kiel bereits im Einsatz. Hier werden Krebspatienten behandelt, indem Tumorzellen gezielt mit Partikeln wie Protonen und Kohlenstoffionen „beschossen“ werden. Auftraggeber Siemens hat besondere Ansprüche an die Überstiege: Sie müssen den sicheren Zugang zur Wartung der Instrumente ermöglichen, dürfen nur wenige magnetische Bauteile enthalten und sollten direkt in die Konstruktion des Synchrotrons integriert werden. Denn die „Freischaltung“ der Teilchenbeschleunigung für die Partikeltherapie in den Behandlungskammern erfolgt nur dann, wenn die Tür-Kontakte der Überstiege geschlossen sind und sich keine Mitarbeiter im Inneren der Hightech-Anlage befinden.

In einer Partikeltherapie werden Partikel wie Protonen oder Kohlenstoffionen in einem energievariablen Beschleuniger auf sehr hohe Geschwindigkeit gebracht und millimetergenau auf Tumorzellen appliziert, um diese zu zerstören. Das umliegende gesunde Gewebe bleibt nahezu unberührt. So eignet sich das Verfahren besonders für die Behandlung von Krebsarten, die dicht an Risikoorganen liegen oder die schwer zugänglich sind.

Wie das Verfahren funktioniert: Protonen und Kohlenstoffionen werden durch eine Gasentladung freigesetzt und ins System eingebracht. Ein Linearbeschleuniger bringt die Partikel auf eine Energie von 7 Mega-Elektronenvolt und leitet sie an das so genannte Synchrotron weiter. Dieses beschleunigt sie exakt auf die für das Ziel gewünschte Energie. Dabei können die Partikel bis zu 60 Prozent der Lichtgeschwindigkeit erreichen. Über eine spezielle Strahlführung, die „beam line“, gelangt der Partikelstrahl in die Behandlungsräume. Reichweite, Fokus und Intensität werden präzise eingestellt, um das Tumorgewebe millimetergenau zu behandeln.

Steigtechnik für den sicheren Überstieg

Mitarbeiter der Institute müssen zur Wartung und Justierung der Hightech-Instrumente immer wieder in den Innenbereich des Synchrotrons gelangen. Das Problem: Das Synchrotron ist ein in sich geschlossenes, ringförmiges Konstrukt von großen Ausmaßen. Es besteht aus hochempfindlicher Technik, die die „beam line“ beinhaltet – die präzise Partikelstrahlführung mittels Magnetfeldern. Hierin legen die Teilchen ein Vielfaches der Strecke des Erdumfangs zurück und können dennoch mit Sub-Millimeter-Präzision extrahiert werden. Der Synchrotronbeschleuniger ist 16 Stunden täglich im Patientenbetrieb – dann dürfen sich keine Mitarbeiter im inneren Bereich befinden. Die zuverlässige Lösung, um jederzeit sicher und komfortabel in den „Ring“ zu gelangen, sind spezielle Überstiege, die der Steigtechnik-Spezialist Euroline (Bad Pyrmont) konstruierte. Sie sind mit 800 Millimeter innerer lichter Weite besonders großzügig dimensioniert, um einen komfortablen Weg ins Synchrotron zu gewähren. Geländer mit Hand- und Knieläufen aus eloxiertem Aluminium erhöhen die Sicherheit ebenso wie die mit 177 Millimeter besonders tiefen Stufen. Alle Trittflächen und Plattformen bestehen aus gerieftem Aluminium – das gewährleistet eine erhöhte Rutschhemmung der Klasse R11. Die Podesthöhe variiert je nach den Erfordernissen am jeweiligen Segment des Teilchenbeschleunigers zwischen 500 und 1850 Millimetern, die Podestlänge von 1556 bis 3466 Millimetern. Jeder Überstieg ist mit 300 Kilogramm großzügig belastbar, so dass auch Werkzeuge problemlos darüber transportiert werden können. Wegen der starken Magnetfelder bestehen die Steigtechnik-Sonderkonstruktionen nahezu komplett aus Aluminium.

Zutrittskontrolle durch Türkontakt

Alle Überstiege wurden so konstruiert, dass sie von Beginn an in die Anlage integriert werden konnten – sie sind also nicht nachträglich installiert, sondern „Teil“ des Synchrotrons. Der Grund: Die Aluminiumkonstruktionen müssen nicht nur den Überstieg ermöglichen, sondern dienen auch als „Kontrollsegmente“. Die Türen aller Überstiege verfügen deshalb über spezielle Kontaktschalter, die die einzelnen Bereiche des Synchrotrons „freischalten“. Nur wenn sich kein Mitarbeiter mehr im Inneren der Anlage befindet, werden die Türen manuell verschlossen – dann signalisieren die Kontaktschalter, dass die Teilchenbeschleunigung im Synchrotron erfolgen kann.

Mehr Informationen erhalten Interessierte auch unter www.euroline-leitern.de.


 

Die Überstiege am Synchrotron sind speziell für die Anforderungen an der hochkomplexen Anlage konstruiert. So ermöglichen sie den komfortablen und sicheren Weg ins Innere der Anlage und sichern gleichzeitig die einzelnen Kontrollabschnitte.

Foto: Courtesy of Siemens Ag, Sector Healthcare, Erlangen – Germany

 

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Die Überstiege am Synchrotron sind speziell für die Anforderungen an der hochkomplexen Anlage konstruiert. So ermöglichen sie den komfortablen und sicheren Weg ins Innere der Anlage und sichern gleichzeitig die einzelnen Kontrollabschnitte.

Foto: Courtesy of Siemens Ag, Sector Healthcare, Erlangen – Germany

 

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Aug 252010
 

Rund 500.000 Menschen verunglücken jährlich durch Abstürze in Haus und Garten. Das berichtet die Aktion „Sicheres Haus“. Typisches Szenario: Die einfache Baumarktleiter verrutscht auf unebenem oder feuchtem Rasen, sie kommt ins Schwanken und kippt. Oft sind Prellungen oder sogar Knochenbrüche die Folge. Wer auf hochwertige Leitern aus dem Fachhandel setzt, senkt das Sturzrisiko: Details wie tiefe, waagerechte Trittflächen oder fest geschraubte Leiterfüße sorgen für mehr Sicherheit.
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Aug 032010
 

Durch Details wie automatisch arretierende Sicherheitsgelenke, robustere Stellgriffe und bedarfsgerechtes Zubehör werden Leitern immer sicherer. Und das aus gutem Grund, denn das Risiko schwerer Verletzungen bei einem Arbeitsunfall steigt um 400 Prozent, sobald es um Tätigkeiten in der Höhe geht. Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft verzeichnete 2008 mehr als 9.000 meldepflichtige Vorfälle – meist waren es Abstürze von Leitern und Tritten. Die Zahlen sind jedoch rückläufig, denn professionelle Steigtechnik sorgt für mehr Sicherheit und die Schulungen im korrekten Gebrauch zeigen Wirkung. Auch die euroline GmbH (Bad Pyrmont) setzt bei ihren Steighilfen auf stetige Verbesserungen im Detail.
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