Jan 252012
 

Die Meldung steht für Sie auch als Textdokument zum Download bereit.


Spiegel-Neubau, Hamburg

Das Fenster zur Stadt

Die neue Spiegel-Zentrale und das nebenstehende Kontor, ein 14 und neun Etagen hohes Gebäude-Doppel, erweitern die Galerie international herausragender Architektur in Hamburg. Verlagsgebäude und Kontor stehen als eindrucksvolle Glasarchitektur auf einem gemeinsamen Backsteinsockel. Das dänische Büro Henning Larsen Architects entwarf die Gebäude, die sich auf unregelmäßig trapezförmigen Grundrissen in die Ericusspitze schmiegen. Das 61 Meter hohe Redaktionsgebäude wirkt vom Norden betrachtet wie ein Fenster zur Stadt und gewährt dem Betrachter tiefe Einblicke ins Innere. Die Glashülle ermöglicht zudem Multimediaprojektionen und ist mitverantwortlich für die herausragende Energiebilanz. ipasol neutral 68/37 Sonnenschutz- und iplus E Wärmedämmverglasung von Interpane schaffen von Tageslicht durchflutete Räume, die vor sommerlicher Überhitzung ebenso gut geschützt sind wie vor dem Auskühlen an kalten Tagen.

„Lage, Lage, Lage“: Das Ericus-Quartier (Hamburg), liegt als architektonisches Filetstück in begehrter City-Wasserlage neben der Speicherstadt und ist vom Zentrum und Hauptbahnhof fußläufig innerhalb weniger Minuten erreichbar. Besucher schätzen das maritime Flair und den Blick auf die historischen Fassaden, umgeben vom Brooktorhafen. Auf einem gemeinsamen Backsteinsockel entstanden hier, am nordöstlichen Eingang der HafenCity, das neue Verlagsgebäude der Spiegel-Gruppe und das Ericus-Kontor mit Lager- und Büroflächen. Seit kurzem arbeiten im Verlagsgebäude alle Redaktionen der Gruppe auf rund 30.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche mit bestem Ausblick auf ein grandioses Hafenpanorama.

Ausgezeichnet für herausragende Nachhaltigkeit

Durch die ungewöhnliche Konstruktion, die der Fassadenbauer Schindler Fenster & Fassadenbau (Roding) umsetzte, spielt das Redaktionsgebäude nicht nur optisch, sondern auch energetisch in der ersten Liga: Für die Klimatisierung wurde es bereits mit dem begehrten „Umweltzeichen Hafencity Gold“ bedacht – einer Auszeichnung für herausragendes „grünes“ Bauen. Das Zertifikat wird vergeben für den nachhaltigen Umgang mit Energie und öffentlichen Gütern, den Einsatz umweltschonender Baustoffe, die Berücksichtigung von Gesundheits- und Behaglichkeitsaspekten und für einen nachhaltigen Betrieb. In fast allen Fassaden des neuen Spiegel-Hauses kommt eine Dreifach-Wärmedämmverglasung (iplus E von Interpane) in Pfosten-Riegel-Konstruktion zum Einsatz. Im Erdgeschoss, in der hochtransparenten Structural Glazing Fassade im Mittelteil des Gebäudes und im großflächigen Dach sorgt ipasol neutral 68/37 Sonnenschutzglas für eine neutrale Durchsicht und eine hervorragende Energiebilanz. Durch den niedrigen Gesamtenergiedurchlassgrad (g-Wert = 37 Prozent nach EN 410) erhitzen sich die dahinter liegenden Räume bei Sonneneinstrahlung weniger und auf eine außenliegende Verschattung konnte verzichtet werden. Zudem gelangt besonders viel Tageslicht (tV = 68 Prozent) in die Räume. Die Lichtreflexion außen ist sehr gering, was zu einer besonders farbneutralen Außenansicht und maximaler Transparenz führt. Ebenfalls niedrig ist die Innenreflexion des Glases – und die Durchsicht nach außen somit hervorragend, auch bei Innenbeleuchtung. Das nebenstehende Kontor wird durch iplus E Zweifach-Wärmedämmverglasung und ipasol neutral 68/37 Sonnenschutzverglasung geschützt.

Auch das Heiz- und Kühlkonzept ist ausgeklügelt: Wärmetauschende Erdsonden und Photovoltaik-Anlagen senken den Verbrauch an nicht-regenerativer Energie, die Glasfassade wird auf natürlichem Wege hinterlüftet – das macht sowohl Klimaanlagen wie auch herkömmliche Heizkörper überflüssig. Heiz- und Kühlsegel an den Raumdecken der Büros regulieren das Raumklima durch milde Abstrahlung, die das Wohlbefinden steigert. So wird das gesamte Gebäude umweltschonend und komfortabel beheizt und gekühlt, ohne dass zum Beispiel auf das manuelle Öffnen der Bürofenster verzichtet werden muss.

Pufferzone aus Licht und Frischluft

Das alle Stockwerke überspannende, glasüberdachte Atrium (ipasol neutral 68/37 Sonnenschutzverglasung) erzeugt im Innenraum eine turmhohe Säule aus Licht und Luft, umrahmt von Galerien. Bewegen sich die Mitarbeiter zwischen den Büros oder über die zahlreichen Brücken und Treppen von Stockwerk zu Stockwerk, ist jederzeit ein freier Blick in den Himmel möglich. Den Architekten gelang es so, ein perfektes Bild von Transparenz, Vernetzung und Kommunikation zu schaffen. Das Farbkonzept im Inneren des Gebäudes ist geprägt von weißen, oftmals mobilen Innenwänden, grauen Teppichböden und viel naturbelassenem Holz. Allein die schon beinahe legendäre „Farbexplosion“ der Snackbar aus dem alten Gebäude fällt bewusst aus dem Rahmen. Diese Hommage an frühere Zeiten verfrachteten die Planer ins fünfte OG: Farbige Stoffprismen, Wand- und Pendellampen, vorwiegend mutig in Orange und Lila. Es ist zu vermuten, dass dies der Ort sein wird, an dem frische Volontäre fortan mit den Mythen der Spiegel-Geschichte vertraut gemacht werden. Alternativ bietet sich dazu die Kantine im Erdgeschoss an – mit ihrer Terrasse direkt am Wasser.

Weitere technische Informationen erhalten Interessierte auch im Internet unter www.interpane.com.


Bautafel

Spiegel-Zentrale, Hamburg
Objektadresse: Ericusspitze 1, 20457 Hamburg
Bauherr: Robert Vogel GmbH & Co. KG (Spiegel-Gebäude), ABG-Gruppe (Kontor)
Architekt: Henning Larsen Architects, Koppenhagen
Bauleitung / Ausführungsplanung: Höhler + Partner, Aachen
Fassadenbauer: Schindler Fenster & Fassadenbau GmbH, Roding
Glasprodukte: ipasol neutral 68/37, iplus E
Glasveredler: Interpane Belgern

 


 

Hochtransparent und filigran wirken Redaktionsgebäude und Kontor beinahe wie Skulpturen aus Glas. ipasol neutral 68/37 schützt vor dem Aufheizen der Büros, dämmt bei niedrigen Temperaturen und lässt besonders viel Tageslicht hinein. iplus E Wärmedämmverglasung (im Zweifach- und Dreifachaufbau) schützt vor dem Auskühlen.

Foto: Noshe

 

Bild
downloaden (300dpi)


Rückfragen beantworten gern:

pr nord. neue kommunikation.

Marc Everling

Tel.: 05 31 / 7 01 01-0 / Fax: -50

E-Mail: m.everling@pr-nord.de

Interpane Glas Industrie AG

Rainer W. Schmid

Tel.: 0 52 73 / 809-221 / Fax: -238

E-Mail: pr@interpane.com

 

 

 


Nov 022011
 

Die Meldung steht für Sie auch als Textdokument zum Download bereit.


Service-Wohnen in Borken:Altersresidenz mitten in der NaturBorken: 500 Quadratmeter rote ClimaLife-Pfannen

In der idyllischen Wohnanlage inmitten einer Seenlandschaft im Süden von Borken (Hessen) entstanden jetzt acht Eigentumswohnungen – durchdacht, seniorengerecht und komfortabel. Die Gebäude und vor allem die markant ineinander verschachtelten Satteldächer sind wegen der Hanglage weit sichtbar – 500 Quadratmeter rote S-Pfannen „ClimaLife“ von Nelskamp krönen die Altersresidenz.

„Service wohnen“ wurde speziell für ältere Menschen entwickelt. Neben komfortablen Wohnungen richteten die Bauherren im Zentrum des Gebäudes Service-, Verkehrs- und Begegnungsstätten ein, z.B. einen Treffpunkt und eine großzügige Cafeteria mit Küche zum gemeinsamen Kochen. Die Nähe zu Stadt und zur Natur macht das Objekt für Senioren besonders attraktiv.

Wohnen – nicht nur für alt

Der Borkener Architekt Ulrich Lenk entwickelte ein Wohnkonzept für „junge“ und „alte“ Senioren. „Im Laufe des Lebens verändern sich die Anforderungen an den Wohn- und Lebensraum“, erklärt Lenk. „Die Anlage bietet neben dem umfangreichen Betreuungsservice auch die Möglichkeit, sich selbstständig zu versorgen. Gleichzeitig finden die Bewohner Gesellschaft – also fast wie in einer Senioren-WG“.

Die Anlage vereint auf zwei Etagen acht eigenständige Wohneinheiten in zwei Größen (ca. 42 und 62 Quadratmeter). Alle Wohnungen und Einrichtungen sind barrierefrei und rollstuhlgerecht angelegt, sowie für Ein- oder Zwei-Personen-Haushalte konzipiert – mit einem modernen Wohnbereich, Küche und Duschbad mit WC. Ein Balkon oder eine Terrasse mit direktem Blick in die Natur gehören dazu. Die technische Ausstattung für Hausnotruf sowie Internet und TV entspricht den modernsten Standards. Bei der Planung konnten die Eigentümer selbst die Farben, Wand- und Bodenbeläge entscheiden und sich so eine Umgebung nach eigenen Wünschen gestalten.

Dach reinigt sich selbst und die Luft

Die Seniorenresidenz liegt direkt am Naturschutzgebiet Borkener See. Eine dicht begrünte (und feuchte) Ebene sorgt für Klimabedingungen, die für Algenwachstum ideal sind, zudem herrscht hoher Pollenflug.

Der Architekt wollte eine Lösung, die den Umwelteinflüssen angepasst ist – also Oberflächen, die auch unter diesen Voraussetzungen sehr lange algenfrei bleiben. Für das Dach fiel seine Wahl auf „ClimaLife-Dachpfannen“ von Nelskamp. Ihre Oberfläche besteht aus porenarmem Mikrobeton, der Algen, Moosen, Schmutz- und Staubpartikeln kaum Halt lässt. So bleibt das Dach lange sauber. Die umwelt-aktiven Dachsteine reinigen durch Titandioxid in der Oberfläche zugleich die Luft: Bereits 200 Quadratmeter Dachpfannen neutralisieren jährlich die Stickoxide, die ein EURO-4-Pkw im Durchschnitt (ca. 17.000 km Fahrleistung pro Jahr) erzeugt. UV-Strahlung reicht aus, um gesundheitsschädliche Stickoxide und andere Stoffe wie Benzol in ungefährliche Substanzen zu verwandeln. Diese werden vom nächsten Regen vollflächig abgespült.


B A U T A F E L
Bauherr: LebenshilfeWerk Waldeck-Frankenberg e.V., Korbach (Hessen), Lenk Baubetreuungs GmbH, Borken (Hessen)
Architekten: Dipl. Ing. Architekt Ulrich Lenk
Dachdecker: Dachdeckerei Martin Wöller, Borken (Hessen)
Ziegel: S-Pfanne ClimaLife (rot), Dachziegelwerke Nelskamp, Schermbeck
Eindeckung: Oktober 2010

 

500 Quadratmeter rote S-Pfannen „ClimaLife“ von Nelskamp krönen die Altersresidenz in Borken.Bild: Dachziegelwerke Nelskamp, Schermbeck

Bild downloaden (300dpi)

Ihre extrem glatten Mikrobeton-Oberflächen verhindern die Anhaftungvon Schmutz oder Bewuchs, Titandioxid im Dachstein reinigt die Luft.

Bild: Dachziegelwerke Nelskamp, Schermbeck

Bild downloaden (300dpi)

Die geräumige Küche zum gemeinsamen Kochen und Essen ist eine von zahlreichen Begegnungsstätten des Konzepts „Service wohnen“.Bild: Dachziegelwerke Nelskamp, Schermbeck

Bild downloaden (300dpi)


Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten an:

pr nord. neue Kommunikation. Braunschweig

Rückfragen beantworten gern:

pr nord. neue kommunikation.

Katrin Tkotz

Tel.: 05 31 / 7 01 01-0 / Fax: -50

E-Mail: k.tkotz@pr-nord.de

 

Dachziegelwerke NelskampGmbH

Korni Ufermann

Tel.: 02853 / 91 30-0

 

Jun 082011
 

Die Meldung steht für Sie auch als Textdokument zum Download bereit.


Exklusive Appartements: The Marq, Singapur

Schwimmen in den Wolken

66 Luxus-Wohnungen im Herzen Singapurs / Beheizte Pools an der Fassade / 12.000 Quadratmeter mit über 5 Meter hoher Sonnenschutz-Verglasung

Im 24. Stockwerk auf den Balkon treten, in den mehr als 10 Meter langen, an der Fassade „hängenden“ Pool springen und über die schillernde Metropole Singapur schauen: Für die Bewohner der Luxus-Appartements „The Marq“ ist diese Idee jetzt Wirklichkeit. Bis zu 31 Millionen US-Dollar kosten die teuersten der exklusiven Wohnungen in den zwei Türmen des Wolkenkratzers. Belohnt werden die Eigentü-mer mit bis zu 1.020 Quadratmetern Wohnfläche, eigenen Liften, einem 24-Stunden-Rundum-Service und einem fantastischen 360 Grad-Panorama-Blick durch die beeindruckende 5,50 Meter hohe Sonnenschutzverglasung (ipasol neutral 68/37) von Interpane. Diese sorgt für optimales Raumklima. Eine weitere Beschichtung mit iplus E auf der Innenscheibe reduziert zudem die Innenreflexion der Verglasung.

Paterson Hill zählt zu den besten Adressen in Singapur. Im Zentrum der Millionenstadt gelegen, beherbergt das Viertel die exklusivsten Einkaufs-, Gastronomie- und Wellness-Angebote. Hier steht seit kurzem auch „The Marq“: Eigentümer-Unternehmen SC Global zielte mit dem Gebäude auf die loka-len und internationalen Superreichen ab und stieß auf reges Interesse: Die größten und exklusivsten Wohnungen waren innerhalb weniger Stunden verkauft – zu stattlichen Preisen. Die beiden Türme von The Marq tragen die Namen „Signature Tower“ und „Premier Tower“. 66 exklusive Wohnungen auf ei-nem Baugrund von rund 11.500 Quadratmetern. Der Premier Tower beherbergt 42 Vier-Zimmer-Wohnungen mit jeweils 280 Quadratmetern Wohnfläche. Dazu kommen drei Penthäuser à 1.020 Quadratmeter. Im Signature Tower sind es 21 Sechs-Zimmer-Wohnungen (560 Quadratmeter), an deren Fassaden sogenannte „Infinity-Pools“ angebracht sind. Spezielle Schwimmbecken mit einer verdeckten Wasserkante – besonders effektvoll an der Fassade eines Wolkenkratzers.

Sonnenschutzglas gegen die Tropenhitze

Alle Appartements beeindrucken durch ihre raumhohe Verglasung über die komplette Breite – bis zu 5,50 Meter hoch, was den Blick auf die atemberaubende Skyline noch steigert. Durch das farbneutrale Glas können ihn die die Bewohner farblich unverfälscht erleben. Die High-End-Beschichtung ipasol neutral 68/37 von Interpane gewährleistet zudem, dass sich die Räume nicht sehr aufheizen. Das spart Klimatisierungskosten. Insbesondere im tropischen Klima Singapurs – fast auf dem Äquator – ist dies wichtig. Die Intensität der Sonnen-Einstrahlung ist entsprechend hoch, auch wenn regenreiches, feuchtes Klima vorherrscht. Der g-Wert der Verglasung liegt mit 37 Prozent nach EN 410 niedrig. Trotzdem gelangt außerordentlich viel Tageslicht in die Räume (TV = 63, bzw. 65 Prozent, je nach Scheibenaufbau). So senken die energetischen Eigenschaften des Glases die Betriebskosten und schonen die Umwelt.

Eine Besonderheit im Glasaufbau: Interpane versah die zum Scheibenzwischenraum gelegene Oberfläche der Innenscheibe (Position 3) mit einer zusätzlichen iplus E Wärmedämmbeschichtung: Sie dient hier weniger dem Schutz vor dem Auskühlen des Gebäudes, sondern in erster Linie dazu, die Innen-reflexion zu senken – von elf auf acht Prozent. Die Durchsicht nach außen wird somit verbessert, insbesondere bei nächtlicher Innenbeleuchtung. Auch die Außenreflexion beträgt nur noch acht statt zehn Prozent, was zu der sehr farbneutralen Außenansicht und maximalen Transparenz führt. Allein durch die enorme Scheibengröße begründet ist der vergleichsweise massive Aufbau der Glasfassade: außen 8 mm teilvorgespanntes Glas (TVG) mit ipasol neutral 68/37, Scheibenzwischenraum, Silikonversiegelung, innen 8 mm TVG mit iplus E. Für die größten Scheiben: außen 10 mm TVG mit ipasol neutral 68/37, SZR, Silikonversiegelung, innen 10 mm TVG mit iplus E.


Bautafel

The Marq, Appartement-Komplex

Objektadresse: The Marq, 8 Paterson Hill, Singapore 238567 / The Marq, 8A Paterson Hill, Singapore 238568

Bauherr: SC Global Developments Pte Ltd

Fassadenbauer: AVA Global Pte Ltd, 21 Joo Koon Crescent,

Singapore 629026

Glasprodukte: ipasol neutral 68/37, iplus E

Glasveredler: Interpane Plattling


Alle Appartements von „The Marq“ sind raumhoch mit ipasol 68/37 Sonnenschutzglas ausgestattet. Die High-End-Beschichtung senkt die Klimatisierungskosten und gewährleistet eine farbneutrale Durchsicht.

Foto: Interpane

Bild
downloaden (300dpi)

Schwimmen in den Wolken – im „Signature Tower“ verfügt jedes der exklusiven Appartements über einen Swimming-pool, der an der Außenfassade angebracht ist.

Foto: Interpane

Bild
downloaden (300dpi)

Beeindruckende Dimensionen: Mehr als 5 Meter hoch ist die Sonnenschutzverglasung in „The Marq“.

Foto: Interpane

Bild
downloaden (300dpi)


Rückfragen beantworten gern:

pr nord. neue kommunikation.

Marc Everling

Tel.: 05 31 / 7 01 01-0 / Fax: -50

E-Mail: m.everling@pr-nord.de

Interpane Glas Industrie AG

Rainer W. Schmid

Tel.: 0 52 73 / 809-221 / Fax: -238

E-Mail: pr@interpane.com