Okt 232012
 

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EControl-Glas at glasstec 2012Switchable solar control glass:
Light Transmission improved

Continuous development: EControl presented new product generation / More daylight / EControl showed structural glazing at the special exhibit

At glasstec 2012 in Düsseldorf, Germany, EControl-Glas (Plauen, Germany) introduced with ECONTROL 55/12 their new generation of switchable solar control glazing. The major novelty: Daylight transmission when switching the electrochromic glass to a light shade has been noticeably increased. “We keep improving our product continuously. The increased light transmittance significantly broadens the range of application for architects. This makes our glass more than ever one of the most innovative glazing solutions for residential building and sustainable object architecture,” said EControl CEO Dr. Hartmut Wittkopf, happily.

The main topic of the special exhibit “glass technology live” (hall 11/C28) was new applications such as trendsetting facade designs that were shown as mock-ups or large-scale models. It was here where EControl presented their switchable glazing for the first time ever as a large scale structural glazing facade as part of a project study.

EControl not only continuously improves their glazing but also their automatic control: With “EC Comfort” the glass is controlled automatically via information that is fed from connected outdoor sensors. If a predefined limit (e.g. surface temperature, outside temperature, precipitation) is reached, the control will automatically switch the glazing to a darker or lighter shade. This way the energy input and daylight transmission are controlled automatically and individually for each room. “This automatic control is particularly interesting for large-area facades of office buildings. Such rooms require consistently ideal temperatures yet as much daylight as possible”, explains Wittkopf.

For more information, please visit www.econtrol-glas.de or www.facebook.com/econtrol.glas.


 

The new generation of EControl switchable solar control glass with improved daylight transmission premiered at glasstec in DüsseldorfPhoto: EControl-Glas

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Mrz 022012
 

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Intelligente Klima-Lösung für große Glasflächen

Dimmen statt verschatten

Überhitzung von Räumen mit EControl Glas intelligent vermeiden

Mit Wintergärten, Terrassen und großzügig verglasten Fassaden wollen Bauherren hauptsächlich eines erreichen: von Tageslicht durchflutete Räume. Und in Büros sind große Verglasungen ohnehin angesagt – denn Licht macht wach und spart Energie für elektrische Beleuchtung. Doch je größer die verglaste Fläche, desto eher heizen sich Räume bei starker Sonneneinstrahlung auf – insbesondere bei Südorientierung der Fassade. Abhilfe verschafft das dimmbare Sonnenschutzglas EControl: Es lässt sich über ein Touch-Panel in fein justierten Stufen eindunkeln. So wird der Licht- und Wärmedurchgang individuell geregelt und der Wetterlage angepasst – und Überhitzung selbst zur Mittagszeit im Hochsommer vermieden. Weiterer Vorteil gegenüber Verschattungen: Der Ausblick nach draußen bleibt.

EControl Glas wird per Knopfdruck oder über eine Klimaautomatik der Tages- und Jahreszeit angepasst. Das Funktionsprinzip: An eine „Sandwichscheibe“ mit innenliegender Nano-Beschichtung wird für den Schaltprozess ein Stromimpuls gegeben (3 Volt), woraufhin sich die Beschichtung angenehm blau einfärbt. So lässt sich das Glas in feinen Stufen dimmen. Je nach Intensität bleibt bis zu 90 Prozent der Sonnenenergie draußen. Wie das wirkt, zeigt ein Beispiel: Bei intensiver sommerlicher Sonneneinstrahlung an einem heißen Sommertag kann die Außenscheibe bis zu 70 Grad Celsius erreichen. Die Innenscheibe von EControl Glas bleibt bei voller Einfärbung mit 25 bis 30 Grad Celsius relativ kühl.

Noch mehr Komfort mit „EC Comfort“

Mit dem Touch-Panel „EC Comfort“ erfolgt das Dimmen einzelner Scheiben oder auch ganzer Glasfassaden individuell „per Fingerstreich“ oder über eine integrierte Klimaautomatik. Hierzu wird es über das Netzwerk mit einem Mini-PC verbunden, der an einen Solarsensor gekoppelt ist. Dieser liefert Messdaten, die der Rechner anschließend verarbeitet: Sonnenstrahlung, Temperatur, Tageszeit – entsprechend wird das Glas aufgehellt oder gedimmt.

Weitere Informationen unter www.econtrol-glas.de oder auf facebook unter www.facebook.com/econtrol.glas.


Licht- und Energietransmission werden mit dem dimmbaren Sonnenschutzglas EControl individuell regelbar. So wird das Raumklima zum „Wunschkonzert“.

Foto: EControl-Glas

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Jan 252012
 

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Haus der Architekten, Stuttgart

Energetisch modernisiert mit „Sonnenbrille“

Anforderungen an die Modernisierung: Niedrige Klimatisierungskosten, blendfreier Ausblick, stets optimale Lichtverhältnisse

Das Haus der Architekten in Stuttgart ist ein Forum für Baukultur und Sitz der Architektenkammer Baden-Württemberg. Das verglaste Foyer wurde jetzt umfangreich modernisiert. Einzelne Scheiben waren im Randverbund undicht und trüb geworden, Wasser drang ein. Die Verglasung entsprach ohnehin nicht mehr modernen energetischen Ansprüchen. Außerdem war der im Inneren angebrachte Blendschutz wartungsintensiv und behinderte die freie Durchsicht. Die komplexen Anforderungen an die Modernisierung: Klimatisierungskosten senken, Lichtverhältnisse verbessern, blendfreie Ausblicke ohne Verschattung. Der Bauherr entschied sich für elektrochromes Dreifach-Sonnenschutzglas der Firma EControl (Plauen). Es ist dimmbar und ermöglicht so das Variieren des g-Werts und der Lichtdurchlässigkeit je nach Sonneneinstrahlung. So entfällt die außenliegende Verschattung ebenso wie ein Blendschutz.

Das Haus der Architekten in Stuttgart liegt in exponierter Halbhöhenlage und bietet einen außergewöhnlichen Blick über Stuttgart. Vor gut zwei Jahrzehnten erwarb der Eigentümer, das Versorgungswerk der Architekten, ein Nachbargrundstück hinzu und lobte einen Wettbewerb für den Neubau aus: Geplant und gebaut von Architekt Michael Weindel (Waldbronn), entstand das dreiteilige Ensemble aus Wohn-, Veranstaltungs- und Verwaltungsgebäude. Der runde Veranstaltungstrakt liegt als Sonderbauteil im Zentrum und schließt transparent und filigran mit verglastem Foyer an das Verwaltungsgebäude an. So blieb der grandiose Durchblick auf die Stuttgarter Silhouette von der Danneckerstraße her erhalten.

Undichtigkeiten und Wasser: Sanierung gefragt

Seit einiger Zeit traten bei einzelnen Scheiben Undichtigkeiten im Randverbund auf, die Scheiben wurden trüb. Zusätzlich fand immer wieder Wasser seinen Weg durch das verglaste Dach. Die Zweifach-Sonnenschutzverglasung entsprach nicht mehr den heutigen Anforderungen an die Klimatisierung des Foyers: Im Winter kühlte das Gebäude aus, im Sommer wurde es zu heiß. Der innen angebrachte Blendschutz war zudem wartungsintensiv und störte die freie Durchsicht.

Das Architekturbüro Pauls (Stuttgart) erhielt den Auftrag, das verglaste Foyer zu modernisieren. Ziele: Architektur erhalten, Nutzerkomfort erhöhen, moderate Betriebskosten für die Klimatisierung. Ein äußerer Sonnenschutz schied ebenso aus wie der innere Blendschutz – der ungehinderte Ausblick sollte jederzeit möglich sein. Herkömmliches Sonnenschutzglas mit niedrigem aber auch fixem g-Wert wurde nicht in Betracht gezogen, da es an trüben Tagen zu wenig Licht in die Räume lässt.

Intelligente Lösung: Dimmbarer Sonnenschutz

Unter Abwägung der Parameter brachte der Architekt ein elektrochromes Sonnenschutzglas (EControl) in die Diskussion. Es ermöglicht durch dimmbare Scheiben das Justieren des g-Wertes und des Blendschutzes – angepasst an die tatsächliche Lichtintensität. „Scheint keine Sonne, bleibt das Glas maximal hell und transparent. Je intensiver sie scheint, desto dunkler wird es getönt, bis zu einem tiefen Blau – ähnlich einer photochromen Skibrille“, erläutert Dipl.-Ing. Michael Pauls, freier Architekt und Inhaber des Architekturbüros. Photochrome Sonnenbrillen ermöglichen einen Verzicht auf einen zusätzlichen Sonnenschutz für die Augen und bieten darüber hinaus einen ermüdungsfreien Durchblick, der sich der Lichtintensität anpasst. Das dimmbare Sonnenschutzglas EControl überträgt das Prinzip mit elektrochromer Technik auf die moderne Architektur. Als modernes Dreifach-Isolierglas isoliert EControl mit einem Ug-Wert von 0,7 W/(m2K) ausgezeichnet gegen Heizwärmeverluste.

Die gesamten Modernisierungsmaßnahmen wurden – bei eingeschränktem Betrieb des Forums Haus der Architekten – im Sommer in nur zwölf Wochen durch den Fassadenbauer Guttendörfer (Ansbach) durchgeführt und im Herbst 2011 abgeschlossen.

Weitere Informationen im Internet unter www.econtrol-glas.de.


Bautafel

 

Architektenkammer Baden-Württemberg, Stuttgart
Objektadresse: Danneckerstraße 54, 70182 Stuttgart
Bauherr: Versorgungswerk der Architekten, Stuttgart
Architekt: Dipl.-Ing. Michael Pauls, Stuttgart
Fassadenbauer: Aug. Guttendörfer GmbH & Co. KG, Stahlstraße 8, 91522 Ansbach
Glasprodukt: EControl
Glashersteller: EControl-Glas, Plauen

Das Haus der Architekten, Stuttgart: Transparentes Zentrum für Architektenkammer, Baufachleute und bauinteressierte Bürger.

Foto: Dipl.-Ing. (FH) Thomas Treitz, Stuttgart

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Das Zentrum des Gebäudes beherbergt die Veranstaltungsräume und wird umrahmt vom gläsernen Foyer: Offenheit als Teil des philosophischen Konzepts findet sich in der Architektur wieder.

Foto: Dipl.-Ing. Michael Pauls, Stuttgart

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Das Innere des Foyers verbindet Innen und Außen. Im Bild gut erkennbar: Die Dach- und Fassadenverglasung von EControl befinden sich in einem unterschiedlichen Dimmzustand.

Foto: Dipl.-Ing. Michael Pauls, Stuttgart

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Die exponierte Halbhöhenlage des Gebäudes ermöglicht einen grandiosen Blick über Stuttgart.

Foto: Dipl.-Ing. Michael Pauls, Stuttgart

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Sep 132011
 

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„Smart Homes“: Neue Steuerung für dimmbares Glas

Intelligente Steuerung für dimmbare Glasfassaden

Individuell oder Klimaautomatik: Touch-Panel sorgt fürs perfekte Klima im Gebäude

Dimmbares Sonnenschutzglas lässt sich jetzt auch über ein modernes Touch-Panel steuern – ob für die individuelle Fensterfläche oder gleich die ganze Glasfassade. So wird der Licht- und Energieeintrag für jeden Winkel des Gebäudes noch intuitiver regelbar. „EC Comfort“ von EControl bietet sowohl frei wählbare Dimmstufen, als auch eine „Klimaautomatik“: Überschreitet beispielsweise die Sonnenstrahlung einen vorher eingestellten Grenzwert, dimmt die Elektronik das Glas automatisch. Das ist besonders interessant, wenn die Bewohner des Hauses längere Zeit abwesend sind oder großflächige Glasfassaden in Bürogebäuden zu jeder Zeit die optimale Tageslichttransmission ohne Überhitzung gewährleisten sollen – das spart Klimatisierungskosten und schont die Umwelt.

Es ist keine „Zukunftsmusik“ mehr, mit intelligenter Netzwerktechnik viele Prozesse im Haus automatisch zu steuern, moderne Haustechnik vorausgesetzt: Heizung und Klima, Licht, Schlösser, Alarmsysteme, Rollläden, Fenster, moderne Haushaltsgeräte – und jetzt auch elektrochrome Verglasungen. Manfred Dittmar, Vertriebsleiter und Gesellschafter des Plauener High-Tech-Unternehmens EControl-Glas, erklärt: „Die Bewohner stellen morgens das Touch-Panel auf Automatik ein. Strahlt die Sonne so intensiv, dass eine bestimmte Temperaturschwelle oder Sonneneinstrahlung überschritten wird, senden die Sensoren ein Signal. Das Panel dimmt daraufhin z. B. die südlich orientierten EControl-Scheiben und reduziert so den Energieeintrag deutlich. Die Innentemperatur bleibt angenehm. Wird es noch heißer, legt die Steuerung nach: maximale Dimmung. So kommen die Bewohner abends in ein optimal temperiertes Zuhause – ohne dass eine Klimaanlage auf Hochtouren laufen musste.“

Wie die Dimmung funktioniert

Das dimmbare Sonnenschutzglas EControl besteht aus einer „Sandwich-Scheibe“ mit innenliegender nanostrukturierter Beschichtung. Wird eine geringe Spannung angelegt (3 Volt), färbt sich die Beschichtung durch den elektrochromen Effekt geräuschlos blau. Bei maximaler Dimmstufe werden fast 90 Prozent der wärmenden Sonnenstrahlen abgeschirmt und ein Überhitzen der Räume ist ausgeschlossen. Ein Umkehren der Stromrichtung kehrt auch den Prozess um: Das Glas wird wieder hell. So können Tageslicht und wärmende Sonnenstrahlen wieder in den Raum gelangen – ob Sommer oder Winter, immer ist der Energiedurchlassgrad auf die Witterung und individuelle Komfort-Wünsche abgestimmt. Und weil nur während der Ein- beziehungsweise Entfärbung Strom fließt, ist der Energiebedarf minimal.

Stylisch, intuitiv, komfortabel: Steuerung via Touch-Panel

Durch die Verknüpfung mit dem Touch-Panel EC Comfort wird das dimmbare Glas individuell „per Fingerstreich“ oder über die Klimaautomatik gesteuert – entweder einzelne Scheiben von Wintergärten, Atrien oder Fenstern, oder ganze Fassaden gleichzeitig. Das Touch-Panel benötigt dazu eine Verbindung mit einem Mini-PC, fest verdrahtet oder per WLAN. Daneben ist die Verknüpfung mit einem externen Solarsensor notwendig, um Messdaten für die automatische Steuerung zu erhalten. Diese Daten verarbeitet der Rechner: Intensität der Sonnenstrahlung, Außentemperatur, Wind, Regen, Tageszeit – entsprechend wird das Glas aufgehellt oder gedimmt. Dittmar: „Die Steuerung kann aber noch viel mehr – zum Beispiel den Lüftungsflügel im Wintergarten öffnen und schließen oder im Winter die Beleuchtung anschalten und die Heizung aufdrehen, wenn sich die Bewohner gerade auf den Heimweg machen.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.econtrol-glas.de.

 


Smart Home: Mit dem Touch-Panel EC Comfort wird moderne Netzwerktechnik intelligent und komfortabel gesteuert.

Foto: EControl-Glas

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Aug 012011
 

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One Hyde Park, London

Teuerstes Appartement der Welt?

165 Mio. Euro: Exklusiv Wohnen im „One Hyde Park“ / 14.000 Quadratmeter Dreifach-Wärmedämmglas mit Sonnenschutzbeschichtung für das perfekte Klima

Knightsbridge, City of Westminster. In diesem Luxusviertel gibt es die feinsten Restaurants, die exklusivsten Geschäfte und jetzt auch das vielleicht teuerste Appartement der Welt: „One Hyde Park“. Im Frühjahr 2011 fand die Eröffnungsfeier des 14-stöckigen Gebäudes statt, ein Komplex aus vier miteinander verbundenen Türmen aus der Feder des Architekten Richard Rogers, Büro Rogers Stirk Harbour & Partners. Die Bewohner der Penthäuser haben einen grandiosen Blick über die City von London und den Hyde Park, denn alle Zimmer sind großflächig verglast . Für einen farblich unverfälschten Durchblick, effektive Wärmedämmung an kalten Tagen und sommerlichen Hitzeschutz sorgt modernes Dreifach-Isolierglas. Interpane lieferte insgesamt 14.000 Quadratmeter mit iplus E Wärmedämm- und ipasol neutral 61/33 Sonnenschutz-Beschichtung.

Auf der einen Seite der Hyde Park, auf der anderen Knightsbridge: Die Lage von „One Hyde Park“ ist traumhaft. Der Hyde Park, der wohl bekannteste der acht „Royal Parks“, erstreckt sich über 1,4 Quadratkilometer, mittig geteilt durch den elf Hektar großen Serpentine Lake. Bei Londonern und Touristen sind Park und See gleichermaßen beliebt – schwimmen, rudern, mit Erlaubnis darf sogar gefischt werden. Wer mag, geht auf die Pferdereitbahn, nutzt die Bowlinganlage oder picknickt auf den weitläufigen Rasenflächen. Wollen die betuchten Bewohner von „One Hyde Park“ lieber bummeln, können sie das in den exklusiven Läden von Knightsbridge: „Harrods“, „Harvey Nichols“, „Prada“, feine Restaurants, schicke Bars und Clubs. Selbst der Buckingham Palace ist nur knapp eine Meile entfernt. Wer in seinem Appartement bleibt, profitiert vom angegliederten 24-Stunden-Zimmerservice des benachbarten 5-Sterne-Hotels „Mandarin-Oriental“ oder nutzt die hauseigenen Wellness-, Gastronomie- und Einkaufsangebote.

Exklusive Glas-Architektur mit ipasol neutral

Vier Türme mit zehn bis 14 Stockwerken die durch gläserne Treppen- und Fahrstuhlschächte miteinander verbunden sind, eine eigene Tiefgarage, 84 Luxuswohnungen, davon vier Penthäuser – das ist „One Hyde Park“. Die günstigsten Wohneinheiten sind „schon“ für 6,4 Millionen Euro zu haben, die teuersten kosten etwa 165 Millionen Euro. Das exklusivste Appartement verläuft über zwei Ebenen, hat sieben Zimmer und eine Gesamtfläche von 2.700 Quadratmeter. Neben der puren Raumgroße beeindruckt auch der 360-Grad-Blick über den

Hyde Park und London. Durch die farbneutrale Verglasung können die Bewohner zu jeder Tageszeit das bunte Treiben in der englischen Hauptstadt verfolgen. Die Sonnenschutzbeschichtung ipasol neutral 61/33 gewährleistet, dass sich die Räume im Sommer nicht aufheizen und spart somit Klimatisierungskosten. Trotzdem gelangt verhältnismäßig viel Tageslicht ins Gebäude. Bei kühlen Temperaturen sorgt der besonders niedrige U g-Wert der Dreifachverglasung mit iplus E-Beschichtung für effektive Wärmedämmung. So senken die energetischen Eigenschaften der Glasfassade die Betriebskosten und schonen die Umwelt.

Doch auch für die Sicherheit der Bewohner ist gesorgt: Fassade und Verglasung sind schuss- und bombensicher. Die Fahrstühle funktionieren erst nach einem authentifizierten Blick in den Retina-Scanner. Das Sicherheitspersonal wurde vom englischen Special Air Service (SAS) ausgebildet. Und die exklusivsten Appartements verfügen über einen Panic Room, der im – sehr unwahrscheinlichen – Fall eines Einbruchs als sicherer Fluchtort dient.

Die Bauarbeiten für den Appartementkomplex dauerten vier Jahre – jetzt fand die offizielle Eröffnungsfeier statt. Richard Rogers, der mit seinem Büro das Gebäude entwarf, erhielt 2007 den Pritzker Architektur-Preis.

Weitere technische Informationen erhalten Interessierte auch im Internet unter www.interpane.com.


Bautafel

One Hyde Park

Objektadresse: 68-114 Knightsbridge, London SW1, England

Bauherr: Project Grande ( Guernsey) Limited

Architekt: Rogers Stirk Harbour + Partners, London, England

Fassadenbauer: Scheldebouw, Middelburg, Niederlande

Ingenieurbüro: ARUP, London, England

Isolierglas-Konfektionierung: Flachglas Wernberg

Glasprodukte: iplus E mit ipasol neutral 61/33

Glasveredler: Interpane Plattling


Knightsbridge direkt vor der Haustüre. One Hyde Park zeichnet sich durch die wahrscheinlich exklusivste Wohnlage in London aus.

Foto: Interpane

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Direkter Blick in den Hyde Park – ipasol neutral Sonnenschutzglas sorgt für das optimale Raumklima.

Foto: Interpane

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Raumhohe ipasol neutral (61/33) Sonnenschutz-Verglasung sorgt für einen farblich unverfälschten Ausblick auf Hyde Park und Knightsbridge.

Foto: Williaam Cox Ltd. / Interpane

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Marc Everling

Tel.: 05 31 / 7 01 01-0 / Fax: -50

E-Mail: m.everling@pr-nord.de

Interpane Glas Industrie AG

Rainer W. Schmid

Tel.: 0 52 73 / 809-221 / Fax: -238

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