Dez 032012
 

Die Meldung steht für Sie auch als Textdokument zum Download bereit.


EControl-Glas auf der BAU 2013: Halle C2/504

Mehr Tageslicht mit ECONTROL 55/12

Dimmbares Glas: internationale Nachfrage nach besonderen Verglasungs-Lösungen steigt

Gutes noch besser: Auf der BAU 2013 in München präsentiert EControl-Glas (Plauen) die neue Generation ihres dimmbaren Sonnenschutzglases: ECONTROL 55/12. Die Tageslichttransmission im hell geschalteten Zustand wurde auf 55 Prozent erhöht. „Wir erreichen so noch natürlichere Lichtverhältnisse. Durch das erweiterte Spektrum wird das Glas für immer mehr architektonische Bereiche anwendbar“, erklärt EControl-Vertriebsleiter Manfred Dittmar.

Sonnenschutzglas für die moderne Architektur gibt es heute mit allen denkbaren strahlungstechnischen Werten. Immer häufiger werden jedoch variable Lösungen nachgefragt, die den Sonnenschutz und die Tageslichttransmission der Verglasung an individuelle Bedürfnisse anpassen. Das dimmbare Sonnenschutzglas aus der Innovationsschmiede der Plauener Glasspezialisten ist so eine Lösung − und eine besonders erfolgreiche noch dazu. Tageslichttransmission und g-Wert lassen sich per Knopfdruck oder moderner Touch-Panel-Steuerung individuell einstellen. Das macht sogar einen mechanischen Sonnenschutz im Außenbereich überflüssig.

Als Zweifach-Isolierglas ist die Lichtdurchlässigkeit (Tv) von ECONTROL 55/12 zwischen 15 und 55 Prozent individuell einstellbar. Der Gesamtenergiedurchlass (g-Wert) ist zwischen 12 und 40 Prozent justierbar. Bei vollständig eingefärbtem Glas gelangen also nur rund zehn Prozent der wärmenden Sonnenstrahlen in den Raum. Im Dreifach-Aufbau sind sogar g-Werte von 9 bis 33 Prozent erreichbar. Die außergewöhnlichen Sonnenschutzwerte auf der stärksten Dimmstufe prädestinieren das Glas selbst für großflächige Fassaden in subtropischen Lagen mit langen, extremen Hitzeperioden.

Steuerungsautomatik für mehr Komfort

Neben der Sonnenschutzverglasung entwickelt EControl auch ihre Steuerung stetig weiter: Mit der Steuerungsautomatik „EC Comfort“ ist das automatische Dimmen der Verglasung über im Außenbereich angebrachte Sensoren möglich. Ändern sich die Witterungsverhältnisse (z.B. Temperatur oder Bewölkung), dimmt „EC Comfort“ das Glas selbstständig oder hellt es auf. Da der Einfärbungsprozess über 15 Minuten gleichmäßig verläuft, wird er vom Raumnutzer kaum wahrgenommen. Über die manuelle Steuerung können per Knopfdruck bis zu 30 Scheiben gleichzeitig geschaltet werden, bei der Touch-Panel-Steuerung „EC Comfort“ ist der Anzahl der gesteuerten Gläser keine Grenze gesetzt. Über Einbindung des Panels in die Gebäudeleittechnik lassen sich so nicht nur einzelne Scheiben, sondern auch ganze Glasfassaden komfortabel einstellen. „Besonders interessant ist die Automatik deshalb für großflächige Fassaden von Bürogebäuden, weil hier konstant ideale Temperaturen gefordert sind und trotzdem so viel Tageslicht wie möglich hereinkommen soll“, erläutert Dittmar.

Besucher der BAU 2013 können sich über die smarte Sonnenschutztechnologie von EControl-Glas in der Halle C2 am Stand 504 informieren.

Weitere Informationen unter www.econtrol-glas.de oder www.facebook.com/econtrol.glas.

 


ECONTROL 55/12 dimmbares Sonnenschutzglas bietet eine erhöhte Tageslichttransmission.

Bild: EControl-Glas

Bild
downloaden (300dpi)


Presseinformation, Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten an:

pr nord. neue kommunikation. Braunschweig

Rückfragen beantworten gern

pr nord. neue kommunikation.

Marc Everling

Tel.: 05 31 / 7 01 01-24 / Fax: -51

E-Mail: m.everling@pr-nord.de

EControl-Glas GmbH & Co. KG

Dr. Hartmut Wittkopf

Tel.: + 49 (0) 3741 14820-102/ Fax: -150

E-Mail:presse@econtrol-glas.de

 

Apr 022012
 

Die Meldung steht für Sie auch als Textdokument zum Download bereit.


EControl-Glas auf der fensterbau/frontale

Dimmbares Sonnenschutzglas: Solarsensor-Automatik vorgestellt

Dimmbares Glas für „Smart Homes“: Neue Komfort-Steuerung / „EC Comfort“ fürs perfekte Raumklima

Mit dimmbarem Glas, das seine Eigenschaften je nach Wetterlage verändern kann, wurde die EControl-Glas GmbH (Plauen) bekannt. Auf der fensterbau/frontale in Nürnberg stellte das Unternehmen jetzt die automatische Steuerung ihrer Verglasung über einen Solarsensor vor. Überschreitet die Sonnenstrahlung einen vorher eingestellten Grenzwert, dimmt die Elektronik „EC Comfort“ das Glas automatisch. Vertriebsleiter Manfred Dittmar freute sich über eine hohe Anzahl von Besuchern, die aus ganz Europa an den Stand strömten: „Das internationale Interesse an unserer dimmbaren Verglasung wächst spürbar. Die Branche hat erkannt, dass EControl eine ebenso intelligente wie innovative Lösung für den gehobenen Wohnbau und für eine nachhaltige Objektarchitektur ist.“

„EC Comfort“ ist ein intelligentes Steuerungssystem, dass in Verbindung mit der dimmbaren Verglasung den Energieeintrag und die Tageslichttransmission für jeden Raum eines Gebäudes automatisch regelt. Über ein modernes Touch-Panel können „per Fingerstreich“ frei wählbare Dimmstufen eingestellt werden. Alternativ kommt die „Klimaautomatik“ ins Spiel: Registriert ein außen installierter Solarsensor das Überschreiten eines vorher eingestellten Grenzwertes, dimmt die intelligente Elektronik das Glas automatisch. Das ist insbesondere dann interessant, wenn die Nutzer eines Gebäudes konstant ideale Temperaturen und trotzdem viel Tageslicht benötigen, z.B. hinter großflächigen Glasfassaden in Bürogebäuden. Ebenso attraktiv ist es für Hausbesitzer: Bevor die Bewohner morgens zur Arbeit fahren, stellen sie das System auf Automatik ein. Wenn gegen Mittag die Außentemperaturen steigen und die Sonne intensiv strahlt, sendet der Solarsensor ein Signal an die Elektronik. „Die Steuerung reduziert daraufhin automatisch den solaren Energieeintrag, indem sie die Scheiben dimmt. So bleiben die Innentemperaturen stets angenehm. Das freut die Bewohner und ihren Geldbeutel – teure Klimatisierung kann entfallen“, erläutert Dittmar.

Ebenfalls auf starkes Besucherinteresse stieß zur Messe die Überkopfverglasung „EControl smart roof“. Hiermit bleiben Räume auch unter großflächigen Glasdächern ganzjährig angenehm temperiert – und das ohne außenliegende Verschattung. Der Grund: Auf der stärksten Dimmstufe lässt das Glas nur noch knapp zehn Prozent der wärmenden Sonnenstrahlen in den Raum und reduziert durch die angenehme Blautönung gleichzeitig Blendeffekte.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.econtrol-glas.de.


Auf der fensterbau/frontale präsentierte EControl die automatische Steuerung des dimmbaren Glases über einen Solarsensor – per Touch-Panel „EC Comfort“.

Foto: EControl-Glas

Bild
downloaden (300dpi)


Presseinformation, Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten an:

pr nord. neue kommunikation. Braunschweig

Rückfragen beantworten gern

pr nord. neue kommunikation.

Marc Everling

Tel.: 05 31 / 7 01 01-24 / Fax: -51

E-Mail: m.everling@pr-nord.de

EControl-Glas GmbH & Co. KG

Dr. Hartmut Wittkopf

Tel.: + 49 (0) 3741 14820-102/ Fax: -150

E-Mail:presse@econtrol-glas.de

 

 

Jun 232011
 

Die Meldung steht für Sie auch als Textdokument zum Download bereit.


„The Irish Times“, Dublin

Moderne trifft Klassiker

Teilabriss, Sanierung: Klassisches Mauerwerk aus dem 19. Jahrhundert trifft Structural Glazing mit High-End Sonnenschutzglas / Revitalisierung in Dublin

„The times, they are a-changin’“, sang 1964 Bob Dylan, und weiter: „Kommt, ihr Schreiber und Kritiker, die ihr mit eurer Feder die Zukunft vorherschreibt, macht eure Augen auf … denn die Zeiten ändern sich.“ Diese Assoziation mag auch dem Betrachter des ehemaligen Hauptsitzes der „Irish Times“ in Dublin aufkommen, denn hier trifft futuristische Glasarchitektur auf klassische Backsteinarchitektur des 19. Jahrhunderts. Das historische Gebäude der irischen Zeitung wurde teils abgerissen, teils saniert und durch ein gläsernes Atrium mit der modernen Architektur der Fleet Street verbunden. Klare geometrische Strukturen und 2.200 Quadratmeter Structural Glazing mit ipasol neutral Sonnenschutzglas (Interpane) schaffen von Tageslicht durchflutete Räume, die vor sommerlicher Überhitzung geschützt sind.

„Temple Bar“, Kulturviertel Dublins am Südufer des Liffey. Kopfsteingepflasterte Gassen in denen vor allem ein munteres Nachtleben stattfindet. Das Viertel hat eine bewegte Vergangenheit: Es besteht sein mehr als 400 Jahren und war im alten Dublin ein zentraler Handelpunkt. Im 19. Jahrhundert verlor es an Popularität, in den 60er Jahren des 20. Jahrhundert verfiel es gar – an manchen Stellen zu Ruinen. In den 80er Jahren plante die staatliche Transportgesellschaft ‚Córas Iompair Éireann’ den Erwerb des Viertels, um es abzureißen und einen zentralen Busbahnhof zu errichten. Die Mietpreise sanken weiter. Vielleicht war dies der Rettungsanker für Temple Bar, denn dadurch zogen Künstler, Galerien und kleine Geschäfte in das marode Stadtviertel und sorgten für neue Lebendigkeit. Letztlich scheiterte das Bahnhofs-Projekt. Stattdessen wurde die Neubildung von Dublins Kulturviertel vorangetrieben. Heute beherbergt Temple Bar zahlreiche irische Kultur-Institutionen, z. B. das Irish Film Centre und die nationale Schauspielschule – aber auch die irische Zentralbank.

Moderne Glasfassade trifft Massivmauerwerk

Die Zeitung „The Irish Times“ wurde 1859 von irischen Unionisten gegründet. 1895 bezog man das Gebäude in Temple Bar an der D’Olier Street, Ecke Fleet Street. Mehr als 110 Jahre später – 2007 – zog die Zeitung um, in ein modernes Bürogebäude keine 100 Meter vom historischen Sitz entfernt. Die Baugesellschaft P. Elliott erwarb den maroden Altbau, dann folgten unter der Feder von HKR Architects Teilabriss und Sanierung sowie der Anschluss des großen gläsernen Atriums, das die ursprünglichen Gebäude strukturell und optisch mit den modernen Shops in der Fleet Street verbindet. Der architektonische Mix aus Alt und Neu wird inzwischen als Bürogebäude genutzt.

Structural Glazing: Viel Tageslicht, hoher Sonnenschutz

Die ipasol neutral Ganzglasfassade erfüllt sowohl ästhetisch als auch funktional hohe Ansprüche. Neutrale Durchsicht, viel Tageslicht und hoher Sonnenschutz zeichnen das Sonnenschutzglas aus. Die energetischen Eigenschaften der Verglasung sorgen für niedrigen Energiebedarf bei Heizung, Kühlung und Kunstlicht – das drückt die Betriebskosten und schont die Umwelt. Die Fassade überzeugt auch optisch durch die raffinierte Staffelung – die Verglasung neigt sich in Teilen der Straße entgegen. Als Structural Glazing ausgeführt, wirkt das Gebäude trotz der großen Abmessungen filigran. Dennoch besteht ausreichender Sichtschutz für die Büros, denn die Scheiben sind an der Ober- und Unterseite voll- bzw. teilflächig emailliert. Die komplexe Konstruktion besteht aus Einscheibensicherheitsglas (ESG), teilvorgespanntem Glas (TVG) sowie Verbundsicherheitsglas (VSG) und gewährleistet hohe Sicherheit. Realisiert wurde der Fassadenbau durch Williaam Cox Ltd., Dublin.

Die ipasol-Beschichtung von Interpane gewährleistet in einem normalen Isolierglasaufbau 68 Prozent Tageslichttransmission und einen g-Wert von 37 Prozent. Durch die unterschiedlichen Glasaufbauten (ESG, TVG, VSG) in der Fassade des Gebäudes variieren die Werte jedoch: Der Gesamtenergiedurchlassgrad beträgt größtenteils 36 Prozent (nach EN 410), somit erhitzen sich die dahinter liegenden Räume bei Sonneneinstrahlung weniger, der Klimatisierungsaufwand sinkt und eine außenliegende Verschattung ist nicht notwendig. Trotzdem gelangt außerordentlich viel Tageslicht in die Räume (tV = 64 Prozent). In den Büros muss deshalb erst verhältnismäßig spät elektrisches Licht zugeschaltet werden. Auch vor Straßenlärm schützt die Verglasung, der Schalldämmwert erreicht RW = 44 dB. Die Lichtreflexion außen beträgt 8 bis 15 Prozent, was zu einer sehr farbneutralen Außenansicht und maximaler Transparenz führt. Die Innenreflexion beträgt 8 bis 14 Prozent. Die Durchsicht nach außen ist somit hervorragend, auch bei nächtlicher Innenbeleuchtung. Im Winter sorgt der Ug-Wert von 1,1 W/m²K (nach EN 673) für effektive Wärmedämmung.

Weitere technische Informationen erhalten Interessierte auch im Internet unter www.interpane.com.


Bautafel

The Irish Times

Objektadresse: D’Olier Street & Fleet Street, Dublin 2, Irland

Bauherr: P. Elliott & Co. Ltd., Dublin

Architekt: HKR Architects, Dublin

Fassadenbauer: Williaam Cox Ltd., Dublin

Glasprodukt: ipasol neutral 68/37

Glasveredler: Interpane Glasgesellschaft, Lauenförde


Ästhetik und Funktion: ipasol neutral schützt vor dem Aufheizen der Büros, dämmt bei niedrigen Temperaturen und lässt besonders viel Tageslicht hinein.

Foto: Williaam Cox Ltd. / Interpane

Bild
downloaden (300dpi)

The Irish Times: Die Architekten verbanden den klassischen Bau aus dem 19. Jahrhundert nach Teilabriss und Sanierung mit futuristisch anmutender Glasarchitektur.

Foto: Williaam Cox Ltd. / Interpane

Bild
downloaden (300dpi)

Foto: Williaam Cox Ltd. / Interpane

Bild
downloaden (300dpi)

Foto: Williaam Cox Ltd. / Interpane

Bild
downloaden (300dpi)


Rückfragen beantworten gern:

pr nord. neue kommunikation.

Marc Everling

Tel.: 05 31 / 7 01 01-0 / Fax: -50

E-Mail: m.everling@pr-nord.de

Interpane Glas Industrie AG

Rainer W. Schmid

Tel.: 0 52 73 / 809-221 / Fax: -238

E-Mail: pr@interpane.com

Jan 172011
 

Interpane präsentierte auf der BAU 2011 (Halle C2, Stand 329) Neuheiten und optimierte Verglasungsprodukte – auch für die Gestaltung: Das Unternehmen zeigte das ganze Spektrum designorientierter Verglasungen, unter anderem das im Vakuum-Sputterverfahren hergestellte ipachrome. Diese chrombasierte Beschichtung veredelt z. B. die rund 10.000 Quadratmeter Sonnenschutzglas in der Dachverglasung der Ferrari World (Abu Dhabi).
Mehr…

Nov 182010
 

A distance of 1.4 kilometres between the building’s wings, 200,000 square metres of flat roof in Ferrari red and an open solar control glass funnel with a diameter of more than 100 metres as a source of natural light at the heart of the building: Ferrari World has just recently opened its doors on Yas Island (Abu Dhabi). Homage to the brand, core of Abu Dhabi’s new Formula One track and the site of an amusement park – outstanding architecture on a “mega-scale”. The shape of the building, conceived by Benoy Architects, London, evokes associations with a Ferrari GT, the motor sport classic from the home of the “Scuderia Ferrari”. Around 10,000 square metres of solar control glass have been used for the central “funnel” – the primary source of daylight for the monumental building.
More information…

A distance of 1.4 kilometres between the building’s wings, 200,000 square metres of flat roof in Ferrari red and an open solar control glass funnel with a diameter of more than 100 metres as a source of natural light at the heart of the building: Ferrari World has just recently opened its doors on Yas Island (Abu Dhabi). Homage to the brand, core of Abu Dhabi’s new Formula One track and the site of an amusement park – outstanding architecture on a “mega-scale”. The shape of the building, conceived by Benoy Architects, London, evokes associations with a Ferrari GT, the motor sport classic from the home of the “Scuderia Ferrari”. Around 10,000 square metres of solar control glass have been used for the central “funnel” – the primary source of daylight for the monumental building.