Feb 282012
 

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Neue Verglasung für Industrietore

„Lichttor“ kombiniert Wärme- und Sichtschutz

Sie ist lichtdurchlässig, blickdicht und wärmedämmend – und vereint diese Eigenschaften optimal: Die neue Fünfkammer-Stegplatte für Industrietore vom Tor-Hersteller Teckentrup (Verl). Mit einer um 50 Prozent verbesserten Wärmedämmung im Vergleich zu herkömmlichen SL-Toren schützt sie effizient vor Wärmeverlusten. Die Lichtdurchlässigkeit erreicht 59 Prozent. Zugleich bietet die neue Glaseinheit Sichtschutz – und ist robuster als gewöhnliche Scheiben.

Verglasungen bei Industrie-Sectionaltoren galten bislang als Energieschlupfloch. Mit dem innovativen Aufbau der Fünfkammer-Stegplatte von Teckentrup erreichen jetzt auch Tore mit hohem Glasanteil gute Dämmwerte – ein 5 x 5 Meter großes Tor z.B. einen UD-Wert von 2,56 W/m²K.

Transluzente Platten lassen Tageslicht in die Halle. Das spart Energie und wird von den meisten Menschen als das angenehmste Licht empfunden. Mit 59 Prozent ist die Lichtdurchlässigkeit der neuen Platte besonders hoch. Zudem sind die Elemente sehr leicht und schlagfest. Trotz ihrer Lichtdurchlässigkeit lassen sich Mobiliar, Ausrüstung und Gegenstände in den Hallen nur schemenhaft erkennen. Das ist überall dort wichtig, wo Wertvolles vor Blicken zu schützen ist – z.B. Autos oder Anlagen. Der UV-Schutz der Elemente verhindert zudem negative Sonneneinwirkung wie das Verblassen von Lacken.

Die Fünfkammer-Stegplatte eignet sich für alle Teckentrup-Industrie-Sectionaltore. Damit sind sowohl reine „Licht-Tore“ als auch Kombinationen mit hochdämmenden Sandwich-Panel-Sectionen möglich, bei denen dann beispielsweise ein einzelnes Lichtband als „Fenster“ eingesetzt wird.

 


Technische Daten

Wärmedämmung: 2,56 W/m²K (Torgröße 5 x 5 Meter)

Lichteinfall: 59 Prozent

Dicke: 16 Millimeter


 

Lässt Tageslicht in die Halle, schützt vor Blicken und dämmt besser als bisherige Industrietor-Verglasungen: Die neue Fünfkammer-Stegplatte von Teckentrup.

Bild: Teckentrup

 

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Lässt Tageslicht in die Halle, schützt vor Blicken und dämmt besser als bisherige Industrietor-Verglasungen: Die neue Fünfkammer-Stegplatte von Teckentrup.

Bild: Teckentrup

 

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Jan Birkenfeld

Tel.: 05 31 / 7 01 01-0 / Fax: -50

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Teckentrup GmbH & Co. KG

Thomas Moldrickx

Tel.: 05246 / 5 04-350 / Fax: -173

E-Mail: thomas.moldrickx@teckentrup.biz

 

 

Okt 052011
 

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Netto-Plusenergiehaus, LeonbergGedämmt vom Dach bis zur Garage

Häuser mit niedrigem Energiebedarf sind Standard Häuser, die einen Energie-Überschuss liefern (leider) noch nicht. Aber sie sind schon möglich. Ein solches Objekt steht als „Netto-Plusenergiehaus“ seit 2010 in Leonberg. Bei dem attraktiven 267-Quadratmeter-Einfamilienhaus gilt der erste Blick oft der Anlagentechnik: Solaranlage, Wärme- und Stromversorgung. Ohne erstklassigen Wärmeschutz würde die Rechnung jedoch nicht aufgehen – deshalb ist das Haus hoch gedämmt. Das fängt am Dach an und schließt die Garage ein, die in den Baukörper integriert ist. Daher trägt sogar das Garagentor (CarTeck GSW-40-L) zum Wärmeschutz bei.

Höchstmöglicher energetischer Dämm-Standard und moderne, attraktive Architektur – so lauteten die Vorgaben für das Netto-Plusenergiehaus. Ende 2010 wurde es in Leonberg fertig gestellt, ein modernes Einfamilienhaus mit einer Wohnfläche von 267 Quadratmetern. Das Besondere ist das Energiekonzept: Die jährliche Energieausbeute durch Solaranlagen (Wärme und Strom) übersteigt den Gesamtenergiebedarf für Heizung, Warmwasser, Licht, Lüftung und Strom. Um schon den Wärmebedarf besonders gering zu halten, wurde eine hoch gedämmte Hülle realisiert – Fenster mit Dreifachglas, dämmende Wände. Da die Garage in den Baukörper eingegliedert ist, wurde auch das Tor bewusst ausgewählt – mit mehr als zwölf Quadratmetern immerhin der größte Gebäudezugang. Beim Netto-Plusenergiehaus ist es das Garagen-Sectionaltor „CarTeck GSW 40“. Mit einem dichten 40-Millimeter-Dämmkern hält es die Kälte effizient draußen. Die doppelwandige Konstruktion ist zudem sehr stabil und langlebig – und mit TÜV-geprüften Einbruchschutz versehen.

Optisch fügt sich das Tor attraktiv in die Architektur ein. Das elegante tiefe Anthrazit findet sich am Tor zum Grundstückseingang wieder und harmoniert mit dem hellen Grau der Untergeschoss-Fassade. So bleibt der weiß gestrichene Hauptbau als eigenständiger Gebäudeteil identifizierbar und bildet dennoch mit dem „Unterbau“ ein stimmiges Ganzes.


 

 

Garagentor CarTeck GSW-40:

High-Tech-Tor mit gestalterischem Spielraum

Die Garagentor-Serie „Car-Teck GSW 40“ kombinieren robuste Technik made in Germany mit effizientem Dämmstandard. Sie sind mit 40-Millimeter-Dämmkern ausgestattet – das schützt vor Wärmeverlust. Die Antriebe sind mit sogenannten Zahnriemenschienen ausgestattet. Diese laufen ruhiger und haben eine höhere Lebenserwartung als Alternativen mit Kette. Im Stand-By-Betrieb liegt ihr der Energiebedarf nur noch bei etwa der Hälfte von konventionellen Modellen. Besonders vielfältigen Gestaltungs- und Ausstattungsspielraum bietet die Variante „GSW-40-L“. Für die Oberfläche stehen vier Optiken, vier Strukturen und zusätzlich zehn Verglasungsvarianten zur Verfügung. Für eine rustikale Optik sind weitere drei Holzdekore erhältlich. Die Torgröße reicht bis 5.500 Millimeter Breite.

 


Moderne Architektur – von Anfang an: Schon die Eingangssituation mit Garagenzufahrt und Zugang zum Grundstück ist architektonisch anspruchsvoll gestaltet.

Bild: Teckentrup

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Das ganzheitliche Konzept des Einfamilienhauses verfolgt das Ziel, mehr Energie zu gewinnen, als verbraucht wird. Den Ertrag liefern Solaranlagen. Damit schon der Bedarf niedrig bleibt, ist das Haus sehr gut gedämmt. Auch das Garagentor trägt mit einer 40 Millimeter dicken Dämmung zum Energiesparen bei.Alle Bilder:

Garagentor CarTeck GSW-40:

High-Tech-Tor mit gestalterischem Spielraum

Bild: Teckentrup

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Sep 132011
 

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„Smart Homes“: Neue Steuerung für dimmbares Glas

Intelligente Steuerung für dimmbare Glasfassaden

Individuell oder Klimaautomatik: Touch-Panel sorgt fürs perfekte Klima im Gebäude

Dimmbares Sonnenschutzglas lässt sich jetzt auch über ein modernes Touch-Panel steuern – ob für die individuelle Fensterfläche oder gleich die ganze Glasfassade. So wird der Licht- und Energieeintrag für jeden Winkel des Gebäudes noch intuitiver regelbar. „EC Comfort“ von EControl bietet sowohl frei wählbare Dimmstufen, als auch eine „Klimaautomatik“: Überschreitet beispielsweise die Sonnenstrahlung einen vorher eingestellten Grenzwert, dimmt die Elektronik das Glas automatisch. Das ist besonders interessant, wenn die Bewohner des Hauses längere Zeit abwesend sind oder großflächige Glasfassaden in Bürogebäuden zu jeder Zeit die optimale Tageslichttransmission ohne Überhitzung gewährleisten sollen – das spart Klimatisierungskosten und schont die Umwelt.

Es ist keine „Zukunftsmusik“ mehr, mit intelligenter Netzwerktechnik viele Prozesse im Haus automatisch zu steuern, moderne Haustechnik vorausgesetzt: Heizung und Klima, Licht, Schlösser, Alarmsysteme, Rollläden, Fenster, moderne Haushaltsgeräte – und jetzt auch elektrochrome Verglasungen. Manfred Dittmar, Vertriebsleiter und Gesellschafter des Plauener High-Tech-Unternehmens EControl-Glas, erklärt: „Die Bewohner stellen morgens das Touch-Panel auf Automatik ein. Strahlt die Sonne so intensiv, dass eine bestimmte Temperaturschwelle oder Sonneneinstrahlung überschritten wird, senden die Sensoren ein Signal. Das Panel dimmt daraufhin z. B. die südlich orientierten EControl-Scheiben und reduziert so den Energieeintrag deutlich. Die Innentemperatur bleibt angenehm. Wird es noch heißer, legt die Steuerung nach: maximale Dimmung. So kommen die Bewohner abends in ein optimal temperiertes Zuhause – ohne dass eine Klimaanlage auf Hochtouren laufen musste.“

Wie die Dimmung funktioniert

Das dimmbare Sonnenschutzglas EControl besteht aus einer „Sandwich-Scheibe“ mit innenliegender nanostrukturierter Beschichtung. Wird eine geringe Spannung angelegt (3 Volt), färbt sich die Beschichtung durch den elektrochromen Effekt geräuschlos blau. Bei maximaler Dimmstufe werden fast 90 Prozent der wärmenden Sonnenstrahlen abgeschirmt und ein Überhitzen der Räume ist ausgeschlossen. Ein Umkehren der Stromrichtung kehrt auch den Prozess um: Das Glas wird wieder hell. So können Tageslicht und wärmende Sonnenstrahlen wieder in den Raum gelangen – ob Sommer oder Winter, immer ist der Energiedurchlassgrad auf die Witterung und individuelle Komfort-Wünsche abgestimmt. Und weil nur während der Ein- beziehungsweise Entfärbung Strom fließt, ist der Energiebedarf minimal.

Stylisch, intuitiv, komfortabel: Steuerung via Touch-Panel

Durch die Verknüpfung mit dem Touch-Panel EC Comfort wird das dimmbare Glas individuell „per Fingerstreich“ oder über die Klimaautomatik gesteuert – entweder einzelne Scheiben von Wintergärten, Atrien oder Fenstern, oder ganze Fassaden gleichzeitig. Das Touch-Panel benötigt dazu eine Verbindung mit einem Mini-PC, fest verdrahtet oder per WLAN. Daneben ist die Verknüpfung mit einem externen Solarsensor notwendig, um Messdaten für die automatische Steuerung zu erhalten. Diese Daten verarbeitet der Rechner: Intensität der Sonnenstrahlung, Außentemperatur, Wind, Regen, Tageszeit – entsprechend wird das Glas aufgehellt oder gedimmt. Dittmar: „Die Steuerung kann aber noch viel mehr – zum Beispiel den Lüftungsflügel im Wintergarten öffnen und schließen oder im Winter die Beleuchtung anschalten und die Heizung aufdrehen, wenn sich die Bewohner gerade auf den Heimweg machen.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.econtrol-glas.de.

 


Smart Home: Mit dem Touch-Panel EC Comfort wird moderne Netzwerktechnik intelligent und komfortabel gesteuert.

Foto: EControl-Glas

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Marc Everling
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EControl-Glas GmbH & Co. KG
Dr. Hartmut Wittkopf
Tel.: + 49 (0) 3741 14820-102/ Fax: -150
E-Mail:presse@econtrol-glas.de

Jan 172011
 

Die neuen Stahl-Falttore von Teckentrup sind eine ideale Lösung für breite Hallenöffnungen – sie reichen bis 16 Meter Breite und fünf Meter Höhe. Zur BAU zeigte das Unternehmen die neue Generation, die sich durch niedrigen Verschleiß und höhere Stabilität auszeichnet. Die doppelwandigen Elemente verbessern zudem den Wärmeschutz und sind sturmstabil.
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Nov 012010
 

Schallschutz, Einbruchschutz, Brand- und Rauchschutz, Kälte- und Wärmeschutz, Schutz vor Sturm – Türen und Tore leisten heute mehr, als nur Durchgänge zu verschließen. Auf der BAU zeigt Teckentrup neue Lösungen für nahezu jede Anforderung bis zur beschusshemmenden Tür. Außerdem zeigt das Unternehmen auf Stand 321 in Halle B3 das breite Tor-Portfolio vom Falttor bis zum hochwärmedämmenden und sturmsicheren Tor „SW 80“ sowie das neu auf Bauherren ausgerichtete Garagentor-Angebot.
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